1. GESUNDHEIT ALLEN LEBENS


1a.)
Die Grundlage des Lebens auf der Erde ist ein fruchtbarer Boden – der „Humus“.

Warum wir Veränderung brauchen
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In den letzten 70 Jahren wurde der Humus – die fruchtbare Schicht unserer Erde –
zu 50 % zerstört.
Die mit Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und chemischen Düngern vergifteten Felder werden laut wissenschaftlichen Warnungen schon in 60 Jahren keine Ernte mehr abwerfen können.
Unsere Felder und Böden werden seit Jahrhunderten durch u.a. auch durch Aluminium, Schwermetalle (u.a. durch Geoengineering), Mikroplastik und pharmazeutische,
private und industrielle Abfälle verschmutzt.
Die Gifte zerstören auch die Mikroorganismen im Boden, dadurch werden von den Pflanzen auch kaum mehr Nährstoffe aufgenommen, was wiederum bedeutet, dass
auch wir Menschen – im Vergleich zu vor 50 Jahren – nur mehr einen kleinen Bruchteil der lebensnotwendigen Nährstoffe in unserer Pflanzennahrung aufnehmen.

Erhöhte CO2-Werte in der Atmosphäre gelten oft als Auslöser, sind aber
nur ein Symptom bei den Klimaveränderungen
.
Die Ursachen liegen bei der Zerstörung unserer Lebenszusammenhänge,
besonders bei der Zerstörung der Wälder und unseres Humus.
Humus besteht aus Pflanzenrückständen, Pilzen Mikroorganismen und vielen Kleinlebewesen wie Würmer und Spinnen, die größtenteils aus Kohlenstoff bestehen.
Bei der Vernichtung (von bereits 50%) dieses Lebens geht deren Kohlenstoff als CO2 in die Atmosphäre und ist zum großen Teil für die Erhöhung der CO2-Werte dort verantwortlich.

Die Zerstörung der Böden (Bodendegradation) hat folgende Ursachen:
* Intensive Verwendung von anorganischen Düngemitteln, Verschmutzung mit Industrie- und städtischen Abfällen (s.o.), Luftverschmutzung, Altlasten
* Vernichtung der Vegetationsdecke durch Abholzung, Brandrodung oder Überweidung.
* Misswirtschaft: Anbau von Monokulturen, unzureichende Versorgung mit
organischen Düngern, übermäßiger Ackerbau an Hängen, intensive Bewässerung mit qualitativ minderwertigem Wasser. Unzureichende Entwässerung von Ackerflächen führt zur Versalzung.
* Zerstörung der Bodenstruktur: Verdichtung durch Maschinen (schon eine
einzige Fahrt eines Harvesters zerstört den Waldboden massiv und für viele Jahrzehnte), große Nutztierbestände oder Menschen (Trampelpfade), Abtragung von Böden.

„Die Degradation von Böden ist ein globales Problem.
Bereits 1997 zeigten 15 % der eisfreien Landoberfläche anthropogen verursachte Degradationserscheinungen (eine Fläche, größer als die USA und Mexiko zusammen), davon war ein Prozent schon soweit zerstört, dass
die Rückgewinnung des Bodens nicht mehr möglich ist. Jährlich verlieren wir heute ungefähr 24 Milliarden Tonnen an Oberflächenboden.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bodendegradation

„Durch die Umweltschädigungen in Atmosphäre, Luft, Wasser und Erde sind
die natürlichen Kreisläufe heute so geschädigt, dass sie ohne die
menschliche Hilfe immer mehr degradieren würden. Durch intensive
Komposttechniken z.B. können wir diese Abwärtsspirale nicht nur
aufhalten, sondern sogar in eine Aufwärtsspirale bringen. Eine positive
Zukunftsentwicklung ist nur möglich, wenn die Erde nun intensiv unsere
fürsorgende Unterstützung erhält.“
(Uwe Burka)

Während die Erde selbst mehrere tausend Jahre brauchen würde, um den Humus wieder aufzubauen, schaffen Menschen dies mit Komposttechniken und Terra Preta in nur 10-20 Jahren!

Priorität hat daher die Entgiftung unserer Böden und der Humusaufbau  auf privater und landwirtschaftlicher Ebene mit Komposttechniken und Wurmkulturen. Dazu werden von den Gemeinden/Städten organisierte Kompostierungs- und Humus-Aufbau-Seminare angeboten.

Auf unseren Feldern, Wiesen und Beeten werden toxische Spritz- und Düngemittel ersetzt durch Terra Preta, Effektive Mikroorganismen und andere biologische organische Düngemittel, die dem natürlichen Humusaufbau dienen.

Nicht mehr benötigte „versiegelte“ Landflächen, wie zum Beispiel Industriegelände oder große Parkplätze werden rückgebaut und der Gemeinschaft zu Verfügung gestellt, um dort zum Beispiel Gemeinschaftsgärten oder Heilwälder mit essbaren Früchten anzulegen.

Auf den großen landwirtschaftlichen Flächen werden Zwischen- und Randhecken angelegt, Blumen, Obst- und Nussbäume, Esskastanien etc. gepflanzt, um die Insekten – besonders die Bienen – aber auch Menschen zu verpflegen, die Winde zu leiten und Vögeln und anderen Tieren Lebensnischen zu bieten. Das Zwitschern der Vögel und das Summen der Insekten begleitet das harmonische Wachstum der Pflanzen.


1b.)
Es werden nur mehr nachhaltige und biologisch wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe gefördert

Warum wir Veränderung brauchen
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Kleine und mittelgroße Bauernhöfe kämpfen ums Überleben,
da die Verkaufspreise ihrer Produkte durch große Konzerne diktiert werden und die Förderungspolitik der EU und der meisten Staaten Großbetriebe und Konzerne bevorzugen. So gibt es in Mitteleuropa kaum mehr Bauern, die ohne Nebenerwerb von ihrer Tätigkeit am Hof überleben können.
Großindustrielle Betriebe dagegen sind in den allermeisten Fällen auf Rendite
und Gewinn, statt auf das Wohl des Lebens ausgerichtet.

Ihre riesigen Maschinen verdichten auf dramatische Weise die Böden. Durch den Einsatz von GVOs – gentechnisch veränderte Organismen – und toxischen
Spritz- und Düngemitteln wird fruchtbarer Humus zerstört und durch Massentierhaltung massiv zu Tierleid beigetragen. Oftmals tragen „absurde“ Gesetzgebungen dazu bei, dass Tiere bis zur Schlachtung qualvollen und langen Transportwege ausgesetzt sind. Das Fleisch dieser Tiere wird dann wiederum – in die Umwelt belastenden Transporten – in Drittländer transportiert um verpackt zu werden. Für das Futter europäischer Tiere in Massentierhaltung wird in großem Stil Regenwald abgeholzt.
Menschen, die noch nie einen Fuß auf das Ackerland gesetzt haben, noch nie einen Vogel über das Feld haben kreisen gesehen, noch keinen Regenwurm durch Humus kriechen gesehen haben, bestimmen, welche Gifte auf diese Felder aufgebracht werden und was dort angebaut werden soll etc.

Biologisch-dynamische-, Bio- und Permakulturbauern von Klein- u. Mittelbetrieben bestimmen die Agrarpolitik.
Alle anderen landwirtschaftlichen Betriebe erhalten kostenlose Umschulungen in nachhaltige und biologische Landwirtschaft und für regionale Vertriebsmöglichkeiten.
Dabei werden auch neue Formen des hoch effizienten Gemüse-, Beeren- und Obstanbaus, wie zum Beispiel Aquaponing oder „Vertikal Gardening“ unterrichtet.

Noch konventionelle Produkte und deren toxische Inhaltsstoffe müssen gekennzeichnet werden. In der Übergangsphase werden nicht-biologische Produkte mit einer Toxin- und Schadstoffsteuer belegt.

Die durch diese Toxin-Steuer gewonnenen Gelder fließen direkt in die Umschulungen und Umstellungen der Betriebe auf biologische Landwirtschaft.

Die Gemeinschaft unterstützt unabhängige und gemeinnützige Saatgutinitiativen und Tauschbörsen zum Erhalt und zur Erweiterung der Vielfalt unserer Nahrungs- und Heilpflanzen.
Auf Saatgut und andere Lebewesen darf es keine Patente geben!


1c.)
Reinigung aller Gewässer

Warum wir Veränderung brauchen
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Die Gewässer in vielen Teilen unserer Erde sind stark verschmutzt. In Brasilien fand man im Jahre 2007  im Urin einer Person 247 externe Schadstoffe und endokrine Disruptoren. Darunter ein Hormon von einer Anti-Baby Pille, das seit zehn Jahren nicht mehr im Umlauf war.  Unsere Gewässer sind fluoriert, enthalten Umweltgifte und andere schwerwiegende Schadstoffe, die für unsere Gesundheit und die Ökosysteme schädlich sind.

„Eine derzeitige Schätzung des globalen Eintrags von Plastikmüll in die Meere geht von 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen pro Jahr aus. Das entspricht einer Lastwagenladung pro Minute. Nur ein geringer Teil des Plastikmülls schwimmt auf der Oberfläche, der Rest wird in tiefere Gewässer oder auf den Meeresboden verfrachtet und sind kaum zurückzuholen. Derzeit haben sich nach Schätzungen dort etwa 80 Millionen Tonnen angesammelt.

Schätzungsweise werden über 800 Tierarten, die in Meeren oder im Küstenbereich leben, vom Plastikmüll beeinträchtigt. Das betrifft fast die Hälfte der Meeressäuger- und Seevogelarten. Meeresschildkröten verwechseln Plastiktüten mit Quallen, von denen sie sich sonst ernähren, und gehen daran zugrunde.

2050 werden vermutlich bei nahezu allen Meeresvögeln Plastikteile im Magen zu finden sein, wenn der Müll vielerorts weiter so ungehindert ins Meer gespült wird. Plastik im Magen beeinträchtigt den Verdauungstrakt der Vögel, die Tiere verhungern, weil sie sich dadurch gesättigt fühlen. 

Auch Lebensräume, wie Korallenriffe, werden durch Ablagerungen von Plastikmüll beeinträchtigt. Herumtreibender Plastikmüll beschädigt Korallenstöcke und verfrachtet zudem noch für die Korallen schädliche Erreger in das Riff. Dazu kommt, dass sich jedes Jahr zwischen 57.000 und 135.000 Wale, Robben und Seehunde in „Fischereimüll“, also verlorenen und weggeworfenen Tauen und Netzen verfangen.

Viele Kunststoffe enthalten umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen wie Flammschutzmittel oder Weichmacher, die teilweise im Meer freigesetzt werden. Diese Schadstoffe werden durch Meerestiere und Seevögel beim Verschlucken von Plastikteilen mit aufgenommen.“
Quelle: https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-in-plastikmuell/plastikmuell-im-meer-die-wichtigsten-antworten

In Zukunft fließt aus allen Wasserleitungen dynamisiertes, gesundes und sauberes Wasser.
Flüsse und Bäche werden, soweit dies möglich und sinnvoll ist, re-naturiert.

Grundwasser und Regenwasser wird in der Region gehalten. Neue höchst effiziente Methoden, wie Regenwassersammelbecken, Swales, Tröpfchenbewässerung, Agroforstwirtschaft oder Agrophotovoltaik dienen der Bewässerung in der Landwirtschaft.

Unsere Kläranlagen werden, wo nötig, mit den besten natürlichen Methoden erneuert. Abwasser wird durch Pflanzen und Komposttechniken (Bakterien) gereinigt, bevor es wieder in den Wasserkreislauf zurück fließt. Wo immer möglich werden moderne, wassersparende und Humus aufbauende Komposttoiletten installiert.


Meeresgebiete
werden großflächig unter Schutz gestellt. Regionale, das Meeresleben achtende, Fischereibetriebe ersetzen die großindustriellen Schleppnetzfischereien. Meeresreinigungs- und Meeresregenerationsprojekte erhalten großzügige und tatkräftige Unterstützung von der Gemeinschaft und von der Regierung.

1d.) Reinigung der Luft, die wir atmen

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Als Luftverschmutzung wird die Freisetzung umwelt- und gesuchdheitsschädlicher Schadstoffe in der Luft bezeichnet. Zu diesen Schadstoffen gehören zum Beispiel Rauch, Ruß, Staub, Abgase, Aerosole, Dämpfe und Geruchsstoffe. Luftverschmutzung ist eine Form der Umweltverschmutzung. Sie ist die größte Umweltursache für Krankheit und vorzeitigen Tod und betrifft alle Menschen, beginnend vom Fötus im Mutterleib bis hin zur alten Menschen. Luftverschmutzung kann nahezu alle Organe und Systeme des Körpers betreffen und ist eine bedeutende Ursache für Lungenentzündung, Bronchitis und Asthma bei Kindern.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Luftverschmutzung

Laut eines Berichts von Greenpeace sind im Jahr 2020 allein in 5 der größten Städte unserer Erde – New Delhi, Shanghai, Tokio, Sao Paolound Mexiko Stadt – 160 000 Menschen durch den Einfluß schädlicher Feinstaubpartikel frühzeitig
gestorben.


Abgase und Sprühnebel, die Aluminium- Metall- und/oder andere Toxine enthalten werden strikt nicht mehr verwendet. Die Emission von Feinstaub und Luftverschmutzung jeglicher Art wird auf ein absolutes Minimum reduziert.

sonnenstrahl


1e.)
60% der Wälder – die „Lungen unserer Erde“ und Produzenten von reinem Sauerstoff – werden unter Naturschutz gestellt 

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Erhöhte CO2-Werte in der Atmosphäre gelten oft als Auslöser, sind aber nur ein Symtom bei den Klimaveränderungen. Die Ursachen liegen bei der Zerstörung unserer Lebenszusammenhänge, besonders bei der Zerstörung der Wälder und unseres Humus. Humus besteht aus Pflanzenrückständen, Pilzen Mikroorganismen und vielen Kleinlebewesen wie Würmer und Spinnen, die grösstenteils aus Kohlenstoff bestehen. Bei der Vernichtung (von bereits 50%) dieses Lebens geht deren Kohlenstoff als CO2 in die Atmosphäre und ist zum grossen Teil für die Erhöhung der CO2-Werte dort verantwortlich. (siehe auch 1a.)

„Unsere Tropenwälder werden durch intensive Landwirtschaft brutal gerodet, für die Schaffung von Weide- und Futterflächen für Vieh, die Produktion von Palmöl oder die Gewinnung von Edelhölzern oder Bodenschätzen. 
Die Zahlen sind erschreckend: In fünfzig Jahren ist fast ein Fünftel des Amazonaswaldes abgeholzt worden, die abgeholzten Flächen haben allein 2019 um 278% zugenommen, d.h. 7536 km 2, das entspricht der 5-fachen Größe der Stadt Sao Paulo oder 1 Million Fußballfeldern.
Mit dem Verschwinden der Tropenwälder nimmt die CO2-Speicher“-Kraft dieses fundamentalen Ökosystems ab (eine Halbierung zwischen 1990 und 2015), die Artenvielfalt bricht zusammen und das kulturelle Erbe der indigenen Völker, unseren kostbaren Hütern der Erde, ist bedroht.

Quelle: https://www.careelite.de/abholzung-der-waelder-regenwald/

Die Zerstörung von Ökosystemen gilt als Verbrechen gegen das Leben und wird geahndet.
In den letzten Jahrhunderten gerodete Waldflächen werden unter der Anleitung von integral denkenden und fühlenden, zukunftsorientierten Förstern wie Erwin Thoma (A), Peter Wohlleben (D) oder Ernst Zürcher (CH), die eine globale Vision für Waldökosysteme haben, wieder aufgeforstet.

Ganzheitliche Waldbewirtschaftungskurse werden Förstern, Waldbesitzern und allen interessierten Menschen angeboten.


1f.)
Renaturierung aller Nahrungsmittel

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Die industriell erzeugten Nahrungsmittel, die wir heute zu uns nehmen haben aufgrund der chemisch erzeugten Pestizide, Fungizide, Herbizide und Düngemittel,
mit denen die Böden vergiftet und ausgelaugt und die Mikroorganismen umgebracht werden, bis zu 90% weniger Mineralien und Vitamine, als sie es noch vor 50 Jahren hatten.
Neben einem Mangel an Mineralien und Vitaminen und den toxischen Inhaltsstoffen aus den Rohstoffen (u.a. Toxine aus den vergifteten Böden oder Antibiotika und andere Pharmaka aus der Tierhaltung), kommen bei industriell erzeugten Fertigprodukten noch zahlreiche giftige Zusatzstoffe  ( zum Beispiel körperfremde Hormone, Chemikalien, Zellen abgetriebener menschlicher Föten! …) zum „Einsatz“ in unseren Körper.
Denaturierte Nahrung führt nicht nur zu zahlreichen Krankheiten, sondern hat auch einen schädlichen Einfluß auf unser tägliches Wohlbefinden.
Chemisch hergestellte Duftstoffe manipulieren unsere Wahrnehmung.
Unnatürliche Chemikalien und Schwermetalle im Körper führen u.a. zu einer Verkalkung und Störung der Zirbeldrüse, die wiederum nicht nur für einen gesunden Schlaf-Wachrhythmus, sondern auch für unsere Intuition und ein klares Denken verantwortlich ist.

Unsere Bauern wurden in den letzten Jahrzehnten von multinationalen Konzernen mit ihren Hybrid-Saatgut-Monopolen, genetisch modifiziertem Saatgut und toxischen Spritz- und Düngemitteln abhängig gemacht.
Die Folgen der genetischen Veränderungen von Lebewesen für den menschlichen Organismus und das gesamte Ökosystem sind nicht abzusehen.

Künstliche Zusatzstoffe aller Art kommen nur noch zur Verwendung, wenn ein Gremium aus Ärzten, Biologen und Heilpraktikern verschiedener Sparten deren Unbedenklichkeit festgestellt hat. Zucker, raffinierte Fette und denaturierte Lebensmittel, die nachgewiesenermaßen in den letzten Jahrzehnten zu einer unnatürlichen Zunahme von Allergien, Übergewicht und ernährungsbedingten Krankheiten geführt haben, werden durch heilsame und natürliche Lebensmittel ersetzt.

Der Anbau von Wildkräuterwiesen und alten Nutzpflanzensorten mit größerem Nährstoffreichtum und Resistenz gegen landwirtschaftliche Katastrophen (Überschwemmungen, Dürre, Seuchen) wird gefördert.
Genmanipuliertes Saatgut wird nicht verwendet.
Bauern und Gärtner gewinnen ihre Autonomie in Bezug auf Zugang, Reproduktion und Austausch von Saatgut zurück.


1g.)
Umweltfreundliche und Schadstoff-freie Produktion

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Alle industriellen Fertigungsprozesse – sei es in der Textil-, Papier-, Stahl-, Spielzeug-, Automobil-, Telekommunikations-, Pharma- und anderen Industrien – sind sehr energieintensiv und produzieren eine große Menge an Schadstoffen und Abfällen, die oft durch Abgase, Verdunstung, Versickerung, Abwässer, durch unsachgemäße Entsorgung der Produkte, durch unnötige und übermäßige Verpackungen in unsere Luft, unsere Gewässer, in unsere Böden, Wiesen, Wälder und Felder gelangen. Diese Gifte gelangen auch über Kleidungsstücke, Nahrung oder im Haushalt durch toxische Möbelbestandteile oder Reinigungsmittel in unsere Körper.

Wissenschaftler arbeiten Hand in Hand mit den Produktionsfirmen, um die ökologische Effizienz in der Produktion zu steigern und die Bestandteile, die nicht aus rein natürlichen Rohstoffen produziert werden können so ethisch, umweltfreundlich und recyclebar wie möglich herzustellen. Die brillanten Lösungen der Natur dienen dabei als inspirierendes Vorbild (Biomimikry).
Der Großteil der Textilien wird aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Hanf- und Leinenanbau und der Anbau anderer ökologisch wertvoller Nutzpflanzen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Wenn immer möglich werden bereits in der Übergangsphase künstliche Materialien recycelt, repariert und zu neuen Materialien verarbeitet.
Auf den Etiketten der Produkte wird der ökologische Fußabdruck deklariert, insbesondere woraus sich die Materialien zusammensetzen, wie fair diese produziert wurden und wie effizient der zu erwartende Lebenszyklus ist.

In der Übergangsphase bringt eine hohe Besteuerung von fossilen und geologischen Rohstoffen die Entwicklung von Energieeffizienz, Langlebigkeit und Recyclebarkeit aller Produkte schnell voran (siehe Punkt 6b)


1h.)
Jedem Lebewesen wird mit Respekt und Achtsamkeit begegnet.

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Ein sehr, sehr hoher Prozentsatz der Fleisches, der Eier und anderer Produkte „tierischen Ursprungs“ werden in Massentierhaltungsbetrieben unter quälerischen und unwürdigen Umständen „hergestellt“.
Vergessen wird oft, dass Tiere Lebewesen mit Gefühlen sind. In der „Turbo-Haltung“ können sie
weder unter ihrer natürlichen Umgebung leben, noch ihren ursprünglichen
Instinkten nachgehen.
Die Massentierhaltung ist in vielen Punkten höchst problematisch:

* Die Tiere leben auf engstem Raum zusammen – meist ohne Bewegungsfreiheit
* Die meisten Ställe haben nur Licht mit unnatürlichen Lichtfrequenzen,
was den biologischen Rhythmus der Tiere und damit deren Gesundheit und
Wohlbefinden massiv beeinflusst
* Kälber werden direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt
* Die Tiere werden misshandelt: Kühe enthornt, Schnäbel gekürzt, Schwänze abgeschnitten, männliche Küken werden geschreddert und an die weiblichen Küken verfüttert
* Bei der Haltung, bei den Transporten und in den Schlachthöfen kommt es sehr oft zu brutalen Tierquälereien
* Die Tiere erhalten zumeist Futter, das nicht artgerecht auf ihre Verdauungsorgane ausgerichtet ist. Wachstumshormone fördern ein schnelles Wachstum, führen aber zu Degenerationen des Körpers
* Die Tiere werden überzüchtet
* Tiere in Herdenhaltung haben in heissen Ländern – wie zum Beispiel in Australien –
oft keinen Unterschlupf und leiden an Verbrennungen

In Folge der Massentierhaltung kommt es zu massiven Umweltproblemen:

Abholzung der Regenwälder, Toxine auf den Futterfeldern, lange Transportwege von Futter und Fleisch, CO2- und Methanausstoss durch die Fäkalien, Antibiotika und
andere Chemikalien im Nahrungskreislauf, Wassermangel, Verödung der abgeweideten Landschaften bei massiver Herdenhaltung im Freien etc.

Ein paar Zahlen & Fakten zur Massentierhaltung:
Um ein Verständnis für den Umfang der Problematik zu bekommen, sind Statistiken über die Massentierhaltung von ungeheurer Wichtigkeit. Hier sind passend dazu einige Fakten:

    • In der Massentierhaltung leben und sterben allein in Deutschland etwa 745 Mio. Tiere pro Jahr.
    • Jedes Jahr werden in Deutschland 356 Millionen Kilogramm Fleisch weggeschmissen.
      45 Millionen Hühner, 4 Millionen Schweine und 200.000 Rinder sterben also umsonst.
    • Für die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch werden 15.415 Liter Wasser benötigt.
    • 733 Tonnen Antibiotika wurden im Jahr 2017 alleine in Deutschland in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt.
    • Etwa 61,8 Prozent der Ackerfläche in Deutschland werden zum Anbau von Viehfutter und nur 21 Prozent zur direkten Nahrungsmittelerzeugung verwendet.
    • Weltweit werden jedes Jahr 2,6 Millionen Hektar Land bewirtschaftet und fast 48 Millionen Tonnen Treibhausgase ausgestoßen, um die Lebensmittel anschließend wegzuwerfen.
    • Auf 88 Prozent der bei Discountern gekauften Putenfleisch-Proben hat der BUND antibiotika­resistenten Keime gefunden.

Mehr Informationen zum Thema „Massentierhaltung“
Quelle:
https://www.careelite.de/massentierhaltung/

„Solange es Schlachthäuser gibt,
wird es auch Schlachtfelder geben“.
(Leo Tolstoi)

 

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“
Mahatma Gandhi

Jede Form von Tierquälerei, Käfig- oder Massentierhaltung gilt als Verbrechen gegen das Leben und wird geahndet.
Laborversuche mit Tieren und Tiertransporte für Konsumzwecke gehören der Vergangenheit an.

Jedem Tier, das nicht in Freiheit leben darf, weil es zur Erzeugung von Milch oder anderen tierischen Produkten beiträgt, wird ein artgerechter Auslauf in der Natur mit seinen Artgenossen, sowie Objekte zum Spiel oder zur Beschäftigung zur Verfügung gestellt. Diese Tiere leben bei Menschen, die eine liebevolle und harmonische Beziehung zu ihnen haben. Sie werden ausschließlich mit natürlichem Futter ernährt. Kühe dürfen ihre Hörner behalten.
Es werden nur die allernotwendigsten Impfungen und diese auch nur nach freier Entscheidung des Tierhalters verabreicht.

Tiere (wie die Stiere aus den Milchbetrieben, die Junghähne aus der Eierproduktion oder überzählige Wildtiere) werden in ihrer natürlichen und gewohnten Umgebung so leid-arm wie möglich getötet und dabei als empfindende Lebewesen wahrgenommen und geehrt.
Davor haben die Kühe und Stiere ein schönes Leben in der freien Natur und „helfen“ dabei, den Humus zu stabilisieren und wieder aufzubauen.

Der Abschuss von Tieren zum Schutz des Waldbestandes und das Auslesen kranker Tiere wird  nur noch von Personen mit Jagdscheinen einer tierwohlorientierten Ausbildung durchgeführt.

Wir plädieren wir für eine Umstellung auf eine vegetarische und vegane Lebensweise.


1i.)
Unsere „Krankenhäuser“ werden in ganzheitliche „Heilungs-Räume“ umgestaltet

Warum wir Veränderung brauchen
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In der modernen Medizin wird ein „Krieg gegen die Krankheit“ geführt, es wird versucht, sie zu „besiegen“, anstatt ihre Ursache als wichtigen Anhaltspunkt für eine ganzheitliche und nachhaltige Heilung zu betrachten. Der mechanistische Ansatz der heutigen Wissenschaft reduziert den Menschen eine „Maschine“, die repariert werden kann. Anstatt das Immunsystem zu unterstützen und die Selbstheilung durch einen ganzheitlichen Ansatz zu fördern (ganzheitlicher Lebensstil, positive Gedankenausrichtung, Schattenarbeit, Beziehungen und Emotionen etc.), isolieren sich die Menschen und werden von Maschinen und Pharmazeutika im Übermaß versorgt.

Die zweithäufigste Todesursache in den Vereinigten Staaten steht im Zusammenhang
mit Pharmazeutika und deren „Cocktaileffekten“.

Das neue Heilungs-Konzept und der Bau der entsprechenden Räume wird mit dem Wissen und Erfahrungsschatz von Medizinern, Heilpraktikern, Energetikern, Ernährungswissenschaftlern, Physiologen, Biologen, Psychologen, spirituellen Lehrern, Geomanten, Feng-Shui-Spezialisten etc. ausgearbeitet und umgesetzt.

Mit wenig Aufwand werden aktuelle Krankenhäuser und Intensivstationen vorab mit Pflanzen, Therapietieren, Naturdüften, natürlichen Lichtfrequenzen, Bildern von Pflanzen und Natur heilfreundlicher gestaltet.

Die neuen Heilungsräume werden von heilenden Wäldern mit speziellen Waldtherapie-Pfaden nach dem Vorbild des japanischen Shinrin-Yoku (Link folgt) mit Achtsamkeitspfaden, Bächen und Wasserflächen umgeben. Tiere und Pflanzen sind Therapiehelfer.

Spezielle, den Heilungsräumen angeschlossene Landwirtschaftsbetriebe bieten Therapiemöglichkeiten für z.B. Drogenabhängige oder andere Suchtgefährdete Menschen an, (dazu zählen auch Digitale Detox Therapien) und gleichzeitig wird dort gesunde biologische Nahrung für die Heilungsräume angebaut.

Im Konzept der Heilung werden folgende Prinzipien anerkannt:

1. Der Mensch ist ein spirituelles geistig sehr hochentwickeltes Wesen, das nicht an seiner Hautoberfläche endet. Er ist ein mehrdimensionales Wesen mit mehreren „Körper- Ebenen (u.a. physischer Körper, mentaler Körper, emotionaler Körper, Energie-Körper, kausaler Körper)
die alle miteinander verbunden sind und interagieren.
2. Der Mensch ist ein auf allen Ebenen verbundener Teil des Ökosystems Erde, eines lebendigen Organismus.
3. Die 5 biologischen Naturgesetze.
4.) Alle Lebewesen verfügen über ausgezeichnete Selbstheilungskräfte und ein Immunsystem, die es primär und auf allen Ebenen zu unterstützen gilt, um Krankheiten vorzubeugen und zu heilen.
5.) Jede Krankheit hat eine Botschaft. Von nun an fokussiert sich die Medizin nicht mehr auf die Symptome, sondern auf die Ursachenerkennung und die Vorbeugung der Krankheit.

In den neuen Heilungsräumen werden ganzheitliche Therapiemethoden angewandt, die auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen eingehen.
Heilmethoden, die die Menschen seit Jahrhunderten dabei unterstützt haben, durch die Kraft der Natur und des Geistes zu heilen (wie zum Beispiel Homöopathie, TCM oder Anthroposophische Medizin), sowie „neue“, gut erprobte und bereits erfolgreich angewandte Heilmethoden, die auf Quanten/Frequenzen/Energie/Information basieren, werden voll anerkannt, angewandt und gelehrt.

Natürliche und lokal gewachsene und produzierte Heilmittel werden bevorzugt, da diese im Vergleich zu den Produkten der Pharmaindustrie kaum Nebenwirkungen haben, vom menschlichen Organismus besser assimiliert werden und dabei auch die lokalen Produzenten fördern.

Die Ärzte weisen ehrlich, unaufgefordert, klar und transparent auf die Nebenwirkungen der Medikamente hin, die sie verschreiben.


1j.)
Die Geburt von Menschen, aber auch Tieren, wird als ein heiliges Ritual geachtet

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In Amerika und Europa werden etwa 30% der Kinder nicht mehr natürlich geboren, sondern kommen durch einen meist nicht medizinisch notwendigen
Kaiserschnitt
auf die Welt. Dies hat sowohl für das Kind, als auch die Mutter unangenehme psychische und physische Folgen.

Zudem wird das Baby aus der Geborgenheit in seiner Mutter in eine zumeist kalte, technische, meist Neon-beleuchtete Welt entlassen, sofort abgenabelt, der Mutter entrissen und der natürliche Schutz abgewaschen.

Eine erste kollektive Traumatisierung, die unsere ganze Gesellschaft prägt.

Seit den 50er Jahren des 20.Jahrhunderts wurde massiv Werbung für industrielle Süuglingsmilch geworben und behauptet, diese sei gleichwertig mit der Muttermilch.
„Wissenschaft und Gesundheitswesen sind sich absolut einig in der Beurteilung des Stillens als unersetzlichen Wert für den Säugling, etwa durch die bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr und eine Verminderung des Risikos für infektiöse Atemwegs- und Durchfallerkrankungen. Darüber hinaus zeigt Stillen auch wichtige langfristige Auswirkungen, da ehemalige Stillkinder deutlich seltener an kindlichem Übergewicht
und Adipositas leiden sowie später eine bessere kognitive Leistungsfähigkeit entwickeln.“
Quelle: www.bfr.bund.de

Frauen erhalten freien Zugang zu Geburtsvorbereitungskursen, die von erfahrenen und ganzheitlich denkenden und fühlenden Hebammen und Doulas (Geburtshelferinnen) entwickelt werden.
Ebenso werden Geburtshäuser und Hausgeburten gefördert. Frauen entscheiden selber, wie und wo sie gebären möchten. Natürliche Geburten werden gefördert und invasive Eingriffe nach Möglichkeit vermieden.

Jedes Kind wird auf liebevolle, sanfte und achtsame Weise in Würde in die Welt begleitet.

Um das Liebesband zwischen Mutter und Kind zu stärken, wird ihm von Anfang an Sicherheit und Geborgenheit vermittelt und das Baby mit den besten Nährstoffen der natürlichen Muttermilch versorgt. Frauen werden optimal dabei unterstützt, ihre Babys zu stillen.

„Mit Ehrfurcht erwarten,
mit Liebe erziehen und in Freiheit entlassen“
Rudolf Steiner

1k.) „Wenn wir die Angst vor dem Tod verlieren – uns selbst als unendliches und unsterbliches Wesen erkennen – dann verlieren wir auch die Angst vor dem Leben“

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Der Tod ist in unserer Gesellschaft eines der großen Tabu-Themen und ist weitgehend besetzt mit Angst, Zerstörung, Dunkelheit und Drama.
Auch die meisten Wissenschaftszweige lehren uns noch immer, dass unsere Existenz mit dem Tod endet. Dies führt dazu, dass diejenigen, die dies glauben oft ohne Gedanken an die Konsquenzen ihres Handelns agieren.
In ihrem tiefsten Urgrund ist jede Angst – wie zum Beispiel auch die Angst vor einer Krankheit oder Terror – durch die wir Menschen auch sehr leicht manipulierbar sind eine Angst vor der eigenen Endlichkeit, dem Tod.
Angst erzeugt Streß unser Körpersystem und macht uns krank. Angst macht uns auch anfällig für Manipulation und hierarchische Kontrollemechanismen, die uns Schutz versprechen.

Gemeinsam mit Sterbebegleitern aller Religionen entstehen Kurse, die es Menschen ermöglichen, einen angstfreien und würdevollen Zugang zum Thema „Tod“ zu entwickeln und auch zu lernen, frei zu trauern.

Auch dürfen Angehörige den Körper ihres geliebten Menschen ein paar Tage zu Hause oder in einem sakralen Raum aufgebahrt lassen, damit sich die Seele langsam und sanft lösen kann und die Angehörigen genügend Zeit haben, um einen gebührenden Abschied von ihren Liebsten nehmen zu können.

Särge, deren Inhalt und Urnen müssen rückstandsfrei kompostierbar sein.
Unter Berücksichtigung der Werte verschiedener Kulturen und Religionen sind Verbrennungen aus Grundwasser-hygienischen Gründen vorzuziehen.
Die Angehörigen sollen frei entscheiden dürfen, wo sie die Asche ausstreuen möchten.
Auch „Waldbestattungen“ erfreuen sich steigender Beliebtheit.

 
1l.)
Der technische Fortschritt dient dem Leben, und nicht umgekehrt

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Jede Form von künstlich angewandter Technologie zur Beeinflussung von lebenden Organismen oder der gesamten Erde, wie kabelfreie Telekommunikationstechniken ohne Unbedenklichkeitsprüfung (insbesondere 5G), künstliche Intelligenz (KI), Mikrochips (RFID, Digitale ID), IoT (Internet of Things), Smartmeter, Videoüberwachungssysteme, Bewusstseins-kontrollierende-Technologien (z.B.HAARP), künstliche Wetterveränderung (Geo-Engineering) wird abgeschaltet und rückgebaut!

Jedes Lebewesen braucht, um gesund zu bleiben, den Kontakt zu den natürlichen elektromagentischen Feldern der Erde und des Kosmos. Durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder mit widernatürlichen Impulsfrequenzen – wie zum Beispiel durch drahtlose Telekommunikationstechnologien (u.a. 2G, 3G, 4G, 5G), Smart Meter, Mikrowellen, RFID-Technologie, Radar, Bewusstseins-kontrollierende Technologien (u.a. HAARP)  etc. werden die körpereigenen elektromagnetischen Frequenzen massiv gestört.
5G verwendet Frequenzen im Mikrowellenbereich, die ursprünglich von Geheimdiensten als Waffen entwickelt wurden.
Immer mehr Menschen leiden an den Symptomen der Elektrosensibilität oder Elektrosensitivität.
Unter diesen widernatürlichen Frequenzen leiden aber nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere und besonders auch die Bäume, die dadurch oftmals nicht mehr genug Wasser in ihre Kronen transportieren können und absterben.

Die steigende Digitalisierung … (INFO FOLGT IN KÜRZE)

Geo-Engeneering (vorsätzliche und großräumige Eingriffe mit technischen Mitteln in geochemische oder biochemische Kreisläufe der Erde) …

Künstliche Intelligenz (KI)  … (INFO FOLGT IN KÜRZE)

Überwachungssysteme (Video, Tracking etc.) …(INFO FOLGT IN KÜRZE)
Zu diesen Themen informieren auch die Websiten: https://www.frequencia.ch/ ; www.5gunplugged.com

Jede Form von künstlich angewandter Technologie zur Beeinflussung von lebenden Organismen oder der gesamten Erde, wie kabelfreie Telekommunikationstechniken ohne Unbedenklichkeitsprüfung (insbesondere 5G), künstliche Intelligenz (KI), Mikrochips (RFID, Digitale ID), IoT (Internet of Things), Smartmeter, Videoüberwachungssysteme, Bewusstseins-kontrollierende-Technologien (z.B.HAARP), künstliche Wetterveränderung (Geo-Engineering) wird abgeschaltet und rückgebaut!

Künstliche Intelligenz (KI) wird nur mehr dort eingesetzt, wo sie lebensförderlich ist. Auf keinen Fall aber zur Überwachung und Kontrolle von Menschen.

„Wir sind uns bewusst, dass alle Lebewesen der Erde untrennbar mit den natürlichen terrestrischen und kosmischen elektromagnetischen Feldern verbunden sind und nur wahrhaftig gesunden können, wenn wir uns mit diesen Zyklen und Frequenzen der Erde und des Kosmos ungestört in Resonanz befinden.“

Die Erforschung und der sofortige Einsatz von für Menschen, Tiere und Pflanzen unschädlichen Telekommunikations-Technologien hat höchste Priorität.

Solange die Heilfrequenzen noch nicht angewandt werden können, werden Computer in Innenräumen über (Glasfaser-) Kabel an das Internet angebunden.
Sobald Gebäude verkabelt sind, sinkt der Bedarf an drahtloser Kommunikation, und überdimensionierte Außenantennen können ihre Strahlungsleistung reduzieren.
Gut erforschte und Langzeit-getestete Heilfrequenzen werden in Zukunft zur Regeneration eingesetzt.

In jedem Land gibt es ab sofort strahlungsfreie Gebiete, in denen sich kranke und strahlungssensible Menschen niederlassen oder erholen können.


1m.)
Lichtfrequenzen, die dem menschlichen Immunsystem dienen

Warum wir Veränderung brauchen
Hier nachlesen

LEDs, Halogen und Infrarotlicht beeinflussen mit ihren widernatürlichen Lichtfrequenzen die Zirbeldrüse – unser drittes Auge – das nicht nur als Vermittler zwischen den Welten (sichtbar und unsichtbar) fungiert, sondern auch durch die Produktion von Serotonin und Melatonin einen wesentlichen Einfluss auf unseren Schlaf, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat.

Es gibt in Zukunft nur mehr Leuchtmittel, die unschädlich für alle Lebewesen sind und die bei der Produktion, während ihrer Anwendung und beim Recycling die Umwelt nicht belasten.

Um Lichtverschmutzung zu vermeiden, werden nachts alle externen unnatürlichen Lichtquellen um mindestens 40 Prozent reduziert und Straßenbeleuchtungen himmelwärts abgeschirmt.

Strände, an denen Tiere ihre Eier ablegen, werden nicht mehr künstlich beleuchtet, damit frisch geschlüpfte Tierbabys nicht in ihrem natürlichen Verhalten gestört werden.

1n.) Die „Gesundheit“ des Weltraums ist essentiell für unser Leben. Der Himmel als intergraler Bestandteil allen Lebens muss geschützt werden

Warum wir Veränderung brauchen
Hier nachlesen

Satelliten oder andere technische Geräte stören die natürlichen kosmischen Frequenzen, die ein gesundes Leben auf der Erde möglich machen.
Mittlerweile umkreisen Millionen an “Weltraummüll”-Teilen die Erde. Die größeren davon schlagen immer wieder auf der Erde auf und können dabei Lebewesen erschlagen
.

Satelliten oder andere technische Geräte, die die natürlichen kosmischen Frequenzen stören, die das gesunde Leben auf der Erde ermöglichen, werden ab sofort abgebaut.
Bei zukünftigen Aktivitäten muss die Rückführung von Weltraummüll zur Erde berücksichtigt werden.


1o.)
13-Monde-Kalender

Warum wir Veränderung brauchen
Hier nachlesen

Unser aktueller Jahreskalender entfernt uns von unseren natürlichen
Zyklen
. Der aktuelle gregorianische Kalender entspricht nicht den natürlichen Zyklen von 13 Mondzyklen pro Jahr, denen wir folgen sollten, um wieder in Harmonie mit der kosmischen Ordnung zu kommen.

Sobald wir Menschen uns wieder besser mit den natürlichen Zyklen der Erde und des Kosmos auskennen, werden wir uns wahrscheinlich gemeinsam für einen 13-Monde-Kalender entscheiden, der mit den natürlichen Rhythmen und Zyklen der Erde im Einklang ist.


Wenn auch du diese Version der Neuen Erde teilst, dann schenke uns dein JA dazu.

Zeigen wir der Welt, wie viele wir sind.

101 Kommentare

  1. Endlich, kann ich das Licht am Ende des Tunnels sehen, war so lange allein mit meinen Visionen eines freien, natürlichen, lebenswerten glücklichen Lebens! Jetzt bin ich 71 und wünsche mir über 100 zu werden, um es noch zu erleben u meinen Teil dazu beitragen zu können. Das war nicht immer so! Danke, danke für das wunderschöne, hoffnungsvolle Manifest.

    • Liebe Christina, vielen Dank für dein herzliches und wunderschönes Feedback… wir werden alles daran setzen, diese Vision Wahrheit werden zu lassen, brauchen aber wirklich auch jeden Einzelnen von uns, der dazu beiträgt. Wir freuen uns auch sehr… Alles Liebe dir…

  2. Christine Rettenwender
    Christine Rettenwender

    Ich bin so dankbar, dass ihr alle meine jahrelangen Visionen und darüber hinaus, in diese schönen Worte und Sätze in eine schriftliche Manifestation für alle gebracht habt.
    Ich bin dabei!!!

  3. Ich bin überwältigt!!!

    Zum ersten Mal überhaupt, lese ich von Lösungen, wie wir alles ändern können, mit konkreten Vorschlägen.

    Und zum ersten mal seit Monaten gibt es mir Hoffnung. Hoffnung auf eine bessere, gesündere Welt und vorallem auf ein Leben, in dem wir Mensch sein können.

    DANKE.

    • Danke dir, liebe Nicole… dir die Zeit dafür genommen zu haben, für dein wunderbares Feedback.. Ja, gemeinsam schaffen wir das. Wir sind bereits so viele!

  4. Es ist so wunderschön, all diese Ideen, sie sind umsetzbar und greifbar nahe. Schöne neue Welt von der ich gerne ein Teil bin. DANKE, DANKE, DANKE!!!

  5. Finden ich super

  6. Genauso stelle ich mir die neue Welt vor! Die einzig mögliche Alternative für was wir momentan erleben. Ich möchte mitmachen und mich dafür einsetzen!

  7. Ich bin dabei! Das Paradies erschaffen wir! Heilung von Mensch und Tier und Natur ist mir ein besonderes Anliegen! Danke für diese Seite und das Manifest!

    • Liebe Sabine, danke dir, wir freuen uns RIESIG, das gemeinsam anzupacken…

      • Wenn das alles so klappt dann wäre das traumhaft … aber zur Zeit sieht ja noch nicht so rosig aus für uns !!!???

        • Liebe Franciska,
          es kommt immer darauf an, wohin man schaut.
          In die Sonne? Dann sieht man nur Licht… In den Schatten? Dann sieht man nur Schatten.
          Die Einladung ist es bestimmt, uns unseres eigenen Lichtes bewusst zu werden,
          denn dann wissen wir, dass wir die Veränderung sind, auf die wir schon immer gewartet haben.***

  8. Ich bin dabei! Das Paradies erschaffen wir! Heilung von Mensch,Tier und Natur sind mir eine Herzensangelegenheit ❤. Danke für diese Seite und das Manifest!

    • Liebe Sabine, vielen Dank für deine Nachricht, ja, wir dürfen uns freuen und konkret im TUN ersehen können, wie viel uns unser persönlicher Beitrag für die Erde mit Freude und Begeisterung erfüllt…

  9. BIN BEGEISTERT! Bitte gebt uns Infos über Euch! Falls Infos da sind, wie Wir uns einbringen können, gebt uns Bescheid. SIND landschaftsgärtnerisch unterwegs und sehnen uns nach umweltfreundlicherem Arbeiten und Umweltpädagogischer Vernetzung. BIN darin bewandert und mein 2 Jahre alter Sohn ist auch ein ungeimpfter Naturliebhaber.
    ALLES GUTE UND LIEBE WÜNSCHE ich EUCH

  10. Alles, was uns mehr zu ganzheitlichen Heilungsprozessen heranführt, kann nachhaltig auch seine Wirkung zeigen, was schon sehr bald zu enormen Verbesserung des physischen und psychischen Zustandes unserer Körper und Seelen führt und auch unsere Lebenserwartung enorm erweitert.

  11. Hallo Ihr Lieben,
    In den vergangenen Wochen und Monate war ich beschäftigt damit, wie ein neues System auf der Erde implantiert werden kann und wie dieses System aussehen könnte, damit es Menschen- und Naturfreundlich ist, damit alle Menschen die Möglichkeit haben unausbebeutet in Harmonie mit den natürlichen Gesetze zu leben.
    Es ist mir klar, dass so ein System nicht entstehen kann damit man sich gegen das bestehende System wehrt. Ich wusste auch, dass ich nicht der einzige bin der sich solchen Gedanken macht und dass ich früher oder später eine Organisation oder eine Gruppe begegne, der genau das macht was ich mich versuche auszudenken.
    Wie können wir weiter gehen? Wie kann eine gesunde Lebensfrohe Gesellschaft organisiert werden, ich meine nicht nur in Gedanken, aber in der Tat!
    Ich bin froh euch gefunden zu haben! Ich bin begeistert, ich bin dabei und obwohl ich voll berufstätig bin, kann ich mich nichts schöneres vorstellen als aktiv die Idee einer gesunden Gesellschaft zu unterstützen, zu verbreiten und zu erdenken wie diese tatsächlich in der Welt manifestiert werden kann.
    Ich grüße euch von Herzen und würde euch gerne ein bisschen besser kennenlernen.
    Edgar van de Giessen

    • Edgar, vielen lieben Dank für deine wunderbare Nachricht, die auch unser Herz erfreut. Bitte schreib mich doch persönlich an, coco@7sky.life, damit ich dich direkt mit Uwe Burka in Verbindung setzen kann, der bereits konkrete Lösungen hat, was ein neues Geldsystem anbelangt. Du kannst dich bestimmt in seiner Gruppe anbringen… Denn Menschen, die wie du, jetzt bereit sind, konkret anzupacken um das Neue zu erschaffen, auch neben der Arbeit, braucht es. Ansonsten hast du vielleicht gesehen, dass wir eine Seite entwickelt haben, was wir jetzt konkret tun können. Danach wartet Humus.Foundation mit konkreten Lösungen auf, die aber erst erarbeitet und erschaffen werden möchte. Eine Vernetzungsplattform und eine Akademie, die alle die in diesem Manifest enthaltenen Visionen konkret aufzeigen wird, Menschen zusammenführt, umsetzt und lebensfördern berichtet. Ganz liebe Grüsse. Coco***

    • Hallo Edgar, das freut mich sehr, zu lesen, dass sich noch andere Menschen Über ein anderes System Gedanken machen. Ich habe ein solches in den neun Jahren, die ich ausserhalb des Systems gelebt habe kreiert und auf meiner anotherworld.site in meinem letzten Beitrag beschrieben. Würde mich sehr über Dein Feedback freuen!
      Liebe Grüsse Silvia

  12. Sehr schöne und wirklich befreiende Version, wie es auf diesem Planet sein kann!
    Einziger Punkt der mich wirklich stört ist die Tierhaltung für Konsum. Es gibt keine artgerechte Tierhaltung. Artgerecht ist nur die Freiheit. Zweitens gibt es auch keine artgerechte Tierhaltung. Artgerecht ist nur die Freiheit. Zweitens gibt es auch keine leid-arme Tötung. Die Schlachtung eines Lebewesens ist mit der höchste Akt der Gewalt, die es gibt. Passt also überhaupt nicht in euer Konzept, wenn wir reines Bewusstsein, reine Liebe leben wollen. Zudem diese Tötung auch noch unnötig ist, da uns die Natur mit allem versorgt was wir brauchen – ohne tierische Lebensmittel. Eine vegetarische Ernährung ist da auch nicht besser.
    Aber toll, dass ihr für die Vegane Ernährung plädiert. Hier gibt es soviel Möglichkeiten und Potential!
    Mein Lösungsvorschlag: für die Menschen, die abhängig von Fleisch- und Milchprodukten sind und lieber den Tod eines Lebewesens in Kauf nehmen anstatt die Geschmacksknospen umzustellen: Culture Meat and Milk. Intensive Forschung in diesem Bereich weiter voran bringen, sodass hier ohne Leid und Tod von fühlenden Lebewesen neue „alte“ Produkte auf den Markt kommen zu gut bezahlbaren Preisen.
    Auch denke ich, dass durch Beobachtung und gezieltes Eingreifen in die Vermehrung von Tieren besser mit sowas wie Kastration, Hormonimplantaten, natürliche Jäger-Beute Mechanismen gearbeitet werden sollte als dass wir wieder Leben gewaltsam töten.
    Entweder wir leben Freiheit und Gleichheit und reines Bewusstsein und reine Liebe oder nicht. Da passt dann aber nicht rein, dass wir uns wieder als Herrscher sehen und über das Leben und Sterben anderer entscheiden nur um unsere Luxusbedürfnisse zu befriedigen.
    Wir sollten nur dort soweit regeln um jegliches Töten zu vermeiden und trotzdem ein Gleichgewicht zu bewahren.
    Ansonsten: auf in diese neue wunderschöne Welt!
    Ein sehr schöner Start ist gelegt, alles andere wächst mit der Aufgabe 🙂

    • Liebe Christine, vielen Dank für deine Nachricht. Natürlich triffst du da auch bei uns einen sehr wunden Punkt. Natürlich wünschen wir uns, dass Tierleid eines Tages komplett abgeschafft wird, dennoch war es uns besonders wichtig, ein umsetzbares Manifest zu schreiben, das in dieser Transitionszeit auch die Menschen anspricht, die momentan noch Fleisch konsumieren. Und wenn ich persönlich momentan die glücklichen Kühe mit Hörnern und Schafe von auf unseren bewussten und Tierliebenden Bio-Bauern auf unseren Feldern sehe, die im Sommer die Alpenwiesen abgrasen und zur Biodiversität beitragen, sehe ich darin auch unglaublich viel Gutes…

  13. Beim Lesen und auch jetzt noch, bekam ich Gänsehaut und mein solarplexus ist ganz weich 🙏🏻🙏🏻Ich danke von Herzen, für diese wunderbare Vision, die 1:1 mit meiner übereinstimmt ♥️♥️♥️♥️ Alles Liebe und eine baldige Umsetzung wünscht herzlich, Silvi. 💫

    • Silvi, tausend Dank für dein wunderbares Feedback…
      Ja, wir dürfen uns freuen, und v.a. werden wir alles daran setzen, diese Vision auch Realität werden zu lassen. Vielen Dank, mit dabei zu sein…

  14. Vielen Dank für diese ausgefeilte Vision die mir aus der Seele spricht in einer Zeit in der vieles an Orientierung verliert.

  15. Jaaaa!!!! 🌺

  16. Das klingt so super. Ich würde unter jedes angesprochenes Thema einen Haken setzen.
    Könnt Ihr mir sagen, wie ihr diese Botschaften an die Menschen heran tragt ohne kopfschüttelnd abgewiesen zu werden? Ich bin im Stadtrat unserer Stadt tätig. Eigentlich wollte ich mit der Politik nichts zu tun haben, bis ich merkte dass ich mir in der gegenwertigen Zeit nur so Gehör verschaffen kann.
    Ich bin in diesem Gremium die einzige Frau und habe es so nicht immer einfach. Gerne würde ich eure Visionen, die auch meine sind, an den Menschen bringen. Vorallem an die Jugend. Habt ihr dahin gehend etwas aus euren Erfahrungen zu berichten?
    sonnige Grûße
    Judith
    P.S. Ich bin sooo froh auf eure Seite gestoßen zu sein

    • Liebe Judith, deine Nachricht erwärmt unser Herz!… Wir haben das Manifest auch sehr ‚jugendfreundlich‘ geschrieben, all die ‚Warum wir Veränderung brauchen‘ Punkte angebracht, und glauben, dass es, wenn es durch die Jungen an die Lehrer herangetragen wird, auch zu ganz viel konstruktivem Diskussionsstoff führen kann. Bald wirst du auf der Seite auch ein PDF des Manifests zum Herunterladen erhalten, das du gerne Schülern weitergeben kannst.
      Herzliche Gratulation auch, dass die als einzige Frau im Stadtrat tätig bist. Ich kann förmlich spüren, wie gut du dem Stadtrat tust. Alles Liebe dir, Coco & Catharina***

  17. Natürliche Verhütungsmetoden werden schon Jugendlichen vermittelt.
    Geburten in der freien Natur dürfen unterstützt werden. Wie wäre es mit Geburten an Kraftorten?
    Frauen dürfen wieder unterstützt werden, das sie eine Geburt auch allein erleben können…

  18. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut

  19. Ihr Lieben,
    DANKE, dass Ihr Euch die Mühe gemacht habt und all das zusammengetragen und in eine so wunderschöne Form gebracht habt!!!
    Ich sehe das Manifest als eine Art „Wegweiser“ hin zur Manifestation der neuen Erde.
    Sehr Vieles, was im Manifest noch geschrieben steht, wird sich jedoch auflösen. Es wird einfach keinen Raum mehr auf der neuen Erde haben, da sie nicht mehr in der Dualität ist.
    Ich wünsche uns allen unser volles Potenzial zu entfalten und so unsere größte Schöpferkraft kreativ und lichtvoll zu nutzen 🙂
    Wir werden lernen wieder natürlich zu leben. Was für ein Geschenk jetzt hier inkarniert zu sein und daran aktiv teilnehmen zu dürfen.
    Danke an alle Inkarnierten und nicht inkarnierten Lichtwesen. Danke

  20. Ich liebe und teile all eure Visionen nur das töte der Tiere passt nicht in diese Vision,
    ich esse schon seit 25 Jahren nichts mehr was Augen besitzt und ich finde dass jedes Tier dasselbe Recht zum Leben hat wie wir Menschen denn auch sie sind Gottes Geschöpfe,
    Danke für dieses wunderbare Manifest.

  21. francine kara-horand
    francine kara-horand

    Gott ist in UNS und wenn wir Erwachen verlieren wir die Angst vor dem Sterben. Ich freue mich so auf diese WUNDERvollen Veränderungen und das neu zurückgewonnene VERTRAUEN in die Göttlichkeit und Verbundenheit. Es klingt so Seelen berührend und vertraut. Als Homöopathin weiß ich über die geschenkte Heilmethode von der Homöopathie und ihren Wundern. Es gibt soviel was wir einsetzen können, wie EM die (effektiven Mikroorganismen) oder GRANDER Wasser um Mutter Erde und uns Menschen in ihrer Heilung zu unterstützen. Das Lösungswort heißt RESPEKTIEREN und NACHHALTIGKEIT. Qualität der Nachhaltigkeit statt Quantität und Umsatz. Alles was in diesen WUNDERvollen Texten beschrieben ist – ist die Lösung von Mensch und Umwelt, denn Mutter Erde ist nur eine Leihgabe im VERTRAUEN das wir Sorge tragen in DANKBARKEIT und WERTSCHÄTZUNG besonders aber in LICHT und LIEBE.
    Danke für diese wunderbaren Manifeste und Wege, denn der Weg ist das Ziel.
    Herzlichst

  22. Ihr Lieben Macherinnen,
    vor ca. einem Jahr habe ich einem Freund vorgeschlagen, eine Plattform für visionäre Ideen der Neuen Erde aufzubauen. Et Voila – ihr habt es umgesetzt. Ich bin offenbar besser im Ideen in den Äther geben, als im Umsetzen 🙂 Chapeau und Danke, dass ihrs macht – die Zeit ist wirklich reif. Bringe mich gerne bei euch ein, falls ihr mögt. Die Neue Erde ist schon da. Sie wartet nur darauf, von uns gelebt zu werden. Viele Grüsse, Georgia

    • Liebe Georgia, Vielen lieben Dank für deine Nachricht, ja, wir haben’s geschafft, ein erster Grundstein ist gelegt, und wir brauchen wirklich JEDEN von uns… Gerne kannst du dich jetzt bereits einbringen, indem du das Manifest teilst, indem wir die Ansätze vom Manifest wirklich in uns verinnerlichen und mit Freunden darüber sprechen, kleine Veranstaltungen organisieren, Themengruppen bilden, mit unseren Bauern von Nebenan Kontakt aufnehmen, Bio einkaufen usw, unser eigenes Potential kultivieren usw… Gerne kannst du auch spannende Geschichten auf https://www.7sky.life posten. Danke dir***

    • Hallo Georgia,
      ich hatte diese Idee mit einer Webseite für Zukunftsvisionen auch und sie 2018 angefangen umzusetzen. Auf Deinen Besuch auf meiner anotherworld.site würde ich mich freuen. Liebe Grüsse Silvia

  23. https://desert-greening.com/

    Obiger Link führt zu einem Projekt mit dem Namen „Desert greening“ ( Wüste begrünen ).
    Ursprünglich geht diese Technologie auf Wilhelm Reich zurück der die Lebensenergie erforschte und in der Natur wahrnehmen konnte. Er unterschied zwischen einer förderlichen und schädlichen Lebensenergie ( von ihm Orgon genannt ). Ein Deutscher baute seine Technologie ( Chloudbuster )nach um die schädliche Energie vom Himmel abzuleiten, und tat das in der nordafrikanischen Wüste, in der es schon viele Jahre nicht geregnet hatte. Es regnete nach Errichtung des Geräts heftig aber nicht nur dort sondern gleich im ganzen Land und die Wüste wurde begrünt. ( Wichtig noch zu erwähnen, dass schädliche Orgon am Himmel hatte sich durch die ca. 2000 Atombombenversuche, von Amerika und Russland, im Kalten Krieg an verschiedenen stellen der Erde gebildet.)
    Auch Spannungen in den Beziehungen der Menschen in solchen Ländern entspannen sich wenn das schädliche Orgon abgeleitet wird. Und es gelang nach der Ableitung der schädlichen Energie, der USA nicht mehr einen Bürgerkrieg in dem Land anzuzetteln, das zuvor so unsicher war das sich die Leute nicht mehr auf die Straße trauten.
    Ok, genug. Spannendes Thema nicht?

  24. Mein Erdenauftrag „Die Menschen zu lieben und Navigatorin zu sein“ wird schöner und schöner. So ist mein Leben beruflich, wie privat genau auf das ausgerichtet. Freunde fragten schon scherzhaft, ob es eine Zeit gibt wo ich nicht arbeite 😉?
    So habe ich heute das schöne Märchen von der Reise der Kinder des Lichtes in meinem Blog aufgenommen. Menschen auf vielfältige Art zu berühren ist einfach göttlich.
    Danke für eure Liebe. Danke für euer Licht.
    Licht-Herz Simone

  25. Wie setzt man das um, das frage ich mich dauernd. Ist es nicht ein Angriff auf sich und seine Familie, wenn gierige Menschen die Lebensgrundlage von Generationen zerstören ? Darf man in diesem Falle das Recht auf Notwehr geltend machen ? Was bringt es, wenn wenige so leben, während andere alles kaputt machen

    • Lieber Herr Vorragend 🙂
      Nur schon indem sie das lesen, das tief in sich spüren und das wollen, helfen sie mit, es zu gebähren.
      Es gibt auch schon ganz viele Projekte, die all dies, was hier im Manifest steht, bereits konkret umsetzen.
      Glauben Sie nicht auch, dass wir alle hier sind und jetzt das lesen, weil wir dazu berufen sind, die Änderung zu sein, die wir in der Welt sehen möchten?
      Und wenn wir denn erst einmal ganz viele sind und mit Freude das Neue auf den Boden bringen, werden auch die Anderen folgen.
      Konzentrieren wir uns lieber darauf und freuen wir uns über die schöne Aussicht 🙂
      Mit ganz viel Liebe, Coco & Catharina***

  26. Das was ich schon immer fühle! Ich hab lange Zeit nicht verstanden, warum ich nicht in diese Welt zu passen scheine und habe mich verbogen und angepasst. Schluss damit, nun wird gehandelt und erschaffen.

  27. Dann fangen ich mal an meine Ideen mitzuteilen:
    In den meisten Punkten stimme ich überein, hoffen wir mal das Vegetarier zu sein nicht Pflicht wird. Ansonsten stimme ich voll zu!

    Zu den Bestattungen, wäre kompostieren der Verstorbenen doch auch eine Möglichkeit, und anschließend pflanzt man einen Baum drauf den die Angehörigen hegen und pflegen können (statt einem Grab). Verbrennen kostet auch viel Energie insofern sollte das vielleicht als Alternative mit aufgenommen werden. Ich erinnere mich mal was gelesen zu haben wo man statt Sarg einen Sack genommen hat und da Mikroorganismen mit eingenäht hatte (finde ich aber nicht mehr) jetzt gibt es so was ähnliches in den USA mit einer Tonne wo nach 4 Wochen die Erde raus geholt wird.

    Viele Grüße

    Rabea

  28. Vielen Dank für diese wunderschöne Vision einer neuen Erde! Ich frage mich allerdings, wie das Töten von Tieren und auch das Halten von Tieren zum Zweck der Ernährung von Menschen hier hineinpasst? Das sind doch Verhaltensweisen die wir hinter uns zurücklassen sollten!!! Denn wen wollt ihr dazu verurteilen zu töten?

    • Natürlich hast du recht, liebe Angelika…
      Das Manifest der Neuen Erde ist auch nicht die definitive Version der Neuen Erde, denn alles darf sich ständig weiterentwickeln. Aber es ist ein Übergang in eine Welt, in der das Leben respektiert wird, in der die Tiere respektiert werden. Diese Frage wird sich eines Tages bestimmt von selber ergeben, und bis dahin darf es doch unser aller Wunsch sein, dass Tiere respektvoll behandelt, geliebt werden, über Auslauf und Platz verfügen… ***

  29. Ich wünsche mir so sehr, dass wir auch unsere einheimischen Wild- und Heilpflanzen aus der Schmuddelecke des Unkrauts holen und ihnen den gebührenden Respekt entgegenbringen.

    Außerdem schlage ich vor, für die Wildkräuter wieder die alten einheimische Namen zu verwenden. Viele unserer einheimischen Wildkräutern haben ein Tier im Namen. Unsere Ahnen ordneten den Wildpflanzen oft Tiere zu, so konnte kinderleicht über Generationen hinweg Pflanzenwissen weitergegeben werden.

    Wolfsnamen sind giftig, z.B. Wolfsmilch, Wolfskraut = Eisenhut
    Hundenahmen wie, Hundskamille, können giftig sein, stinken oder sind ungenießbar.

    Bei essbare Pflanzen findet man oft die Tiere: Gans, Geiß, Vogel, Schaf im Namen z. B. Gänseblümlein, Gänsefingerkraut, Geißfuß = Girsch, Vogelmiere, Schafgarbe.

    Bärwurz hat den Bären im Namen. Der Bär war einmal das stärkste Tier in unserer Gegend, und der Name Wurz deutet auf eine alte Heilpflanze hin.

    Alles Liebe

    • Toll, liebe Traudl, besprechen wir auch sehr gerne in unserem nächsten Treffen…
      Es gibt noch so viel zu entdecken, zu erfahren und zu vermitteln.
      Alles, alles Liebe dir***

    • Danke, das finde ich sehr interessant mit den Tiernamen. Und sich den alten Traditionen zuzuwenden ist häufig eine sehr gute Idee. Bitte freiwillig, aber gefördert – was funktioniert wird sich dann durchsetzten.

      Alles Liebe

  30. Ich lese mit Freuden, dass die Monate in Zukunft nicht nur den Mond im Namen tragen sollen, sondern Ihr den natürlichen Mond- und Sonnenzyklen wieder in den Mittelpunkt der Jahresberechnung stellen wollt.

    Da fällt mir dazu spontan singen und tanzen ein.

    Ich glaub von England oder Irland ist überliefert, das es einmal Brauch war, im Frühling unter Obstbäume zu stampfen oder unter den Apfelbäumen sich zum Singen und zu Kreistänzen zu treffen oder in Schlangenlinie zwischen den Bäumen zu tanzen um die Lebenskraft voll Freude zu erwecken.

    Ich stell es mir gerade bildlich vor, wenn Kinder und Erwachsene zu den Obstbäumen des Dorfes / der Stadt ziehen. Die Musik spielt, die Menschen sind fröhlich, singen und tanzen zu Ehren von Mutter Erde. Diese wunderbare Energie manifestiert sich an dem Ort und schwappt auch in die Umgebung.

    Singen, tanzen musizieren, lachen und fröhlich sein, gehört wieder verstärkt gelebt und in das Leben integriert.

  31. Ganz ganz schön und wundervoll! Ja, noch so viel schöner wie ich bisher meine Zukunftsvisionen auf anotherworld.site beschrieben habe. Wie wohltuend, endlich Menschen zu finden, die dasselbe wollen und sich dafür einsetzen. Ich freue mich sehr darüber und es gibt mir ganz viel Hoffnung, nicht mehr damit alleine zu sein…

    • Liebe Silvia, vielen Dank für deine schönen Worte und deine Nachricht. Ja, wir können das ‚Gemeinsame‘ spüren, und von dem hängt schlussendlich wirklich alles ab.. Hand in Hand, Auge in Auge, und Anpacken, um das Neue zu kreieren.***

  32. Hallo,
    im Zuge von einer besseren Welt, ein besserer Mensch zu sein etc. – lese ich immer wieder, das kein Fleisch gegessen werden soll, oder man Veganer sein soll, oder das man gar keine Nutztiere mehr halten soll. Ich sehe das anders und versuche meine Gefühle und Gedanken mitzuteilen.
    Warum soll ein Baum den wir umhauen weniger wert sein als ein Tier oder ein Mensch? Auch eine Karotte muss sterben damit wir sie essen können. Und das ist etwas was wir alle auf diesem Planeten gemeinsam haben, wir sterben.
    Wir Menschen leben seit tausenden von Jahren zusammen mit Tieren, die wir füttern und um die wir uns kümmern und die wir vor anderen Tieren beschützen. Dafür profitieren wir, Fleisch, Milch, Eier und WOLLE – letzteres finde ich besonders wichtig, gerade in einer besseren Welt. Und bei den Pflanzen ist es doch ganz ähnlich – wir sichern das Überleben der Art.
    Mir kommt das vor wie Verträge die schon tausende von Jahre alt sind. Was wir die letzten 200 Jahre daraus gemacht haben ist ein Verbrechen, dessen wir uns schuldig machen, die „Verträge“ einfach zu kündigen wäre nicht nur dumm sondern ein neues Verbrechen! Was soll denn aus den Tieren werden? Natürlich können wir nicht Millionen von Kühen etc. halten wenn die ein anständiges Leben führen sollen! Der Schlüssel liegt glaube ich in – Achtung vor allem Leben – Liebe zu allem Leben – und Akzeptanz vom Tod.

    Alles Liebe Rabea

    • Wir sind mit dir, liebe Rabea. Es geht um unser ‚Bewusstsein’und unsere ‚Bewusstseinserweiterung‘. Es geht darum, dass wir Menschen lernen, das Leben wieder zu achten und wertzuschätzen. Alles Leben, uns mit eingeschlossen… ***

  33. Hallo Ihr Lieben

    Wunderbares Manifest habt Ihr entworfen – DANKE!

    Ich möchte einen weiteren Punkt anführen, der mir bisher im Manifest fehlt:

    Reinigung und Schutz der Atmosphäre der Erde (passt evtl. zu Kapitel 1.d).

    Dazu gehören:

    • kein GeoEngineering
    • keine Waffen im Weltall
    • Reduzierung der Satelliten, welche Strahlung auf die Erde senden (SpaceX usf. für Internet aus dem Weltall und andere Zwecke) auf das Minimum, wenn nicht sogar ohne
    • keine Chemtrails

    Vielen Dank fürs Aufnehmen im Manifest.

    Herzliche Grüsse, Michael Semlitsch

    • Lieber Michael,
      Vielen Dank für deine Nachricht.
      Einen Teil der Punkte haben wir bereits in ‚Warum wir Veränderung brauchen‘, berücksichtigt. Gerne ergänzen wir das Manifest um die vorgeschlagenen Punkte bei der nächsten Überarbeitung.
      Mit unseren liebsten Grüssen aus dem Wienerwald, Coco & Catharina***

  34. Ich bin total gerührt. Genauso wünsche ich mir seit langem ein Miteinander, ein Leben in und mit der Natur. Ich verwende für Teich und Garten EM-Produkte, mache meine Cremes selbst. Esse Wildkräuter, mache Pestos daraus. Im Garten steht eine Naturharmoniestation, Orgonite baue ich selbst. Wir sind 11 Menschen, die gemeinsam eine Gartengemeinschaft gegründet haben und uns schon riesig auf die Ergebnisse freuen.

  35. Wunderbar und ich fühle beim lesen schon Glück. Einzig – das Töten und Benutzen der Tiere kann ich nicht voll unterstützen. Nach meinem Verständnis dürfen wir den Tieren maximal nehmen, was die freiwillig bereit sind in ‚Überproduktion‘ uns zu geben – z.B. unbefruchtete Eier, max 1/3 des Honigs, begrenzt etwas Milch wenn sowieso ein Kalb da ist. Töten für ihr Fleisch sehe ich problematisch. Aber bei Allem anderen bin ich zu 100% dabei. Herzliche Grüße 🙏🏻

    • Liebe Andrea,
      Vielen Dank für deine Nachricht. Wir fühlen mit. Haben aber momentan leider noch keine bessere Lösung anzubieten. Diese wird sich bestimmt im Laufe der kommenden Jahre ganz von alleine ergeben, sobald wir Menschen wieder den Weg in unsere Herzen- und zu uns selber finden und im Einklang mit allem, erschaffen… Unser Beispiel haben wir schon: den Humus***

  36. Liebe Catharina, liebe Coco,
     
    herzlichen Dank für Eure wundervolle Arbeit, mit der Ihr so viele Menschen ermutigt mehr und mehr ihr wahres Potential zu erkennen, zu entfalten und die „Neue Erde“ zu erschaffen.
     
    Wir sind viele und diesmal werden wir es schaffen!!!
     
    Catharinas Filme kannte ich schon und als ich nun Euer Manifest gelesen hatte, habe ich mich gefragt, was ich jetzt konkret noch tun kann.
     
    Ich lebe bereits nahezu vegan, kaufe ausschließlich Bio, nehme nur natürliche Putz und Körperpflegemittel, kaufe überwiegend Naturtextilien und versuche auch sonst meinen CO2-Footprint so gering wie möglich zu halten.
     
    Das Manifest habe ich mit meinen Freunden geteilt und eine kleine Spende für den nächsten Film überwiesen.
     
     
    Aber irgendwie wollte ich noch mehr tun für Mutter Erde. Jetzt, gleich, sofort. Und dann kam mir die zündende Idee.
     
    Ich hatte die letzten Wochen bemerkt, wie sich immer mehr Abfall an den Wanderwegen rund um unseren Ort gesammelt hatte.
     
    Frei nach dem Motto „Es ist immer besser ein Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen“ habe ich mir einen Müllbeutel geschnappt und habe entlang der Wanderwege allen Unrat eingesammelt, welchen ich finden konnte.
     
    Es war weit mehr als ich erwartet hatte. Das Ergebnis seht ihr auf dem Foto im Anhang.
     
    Es hat jedoch so riesigen Spaß gemacht, dass ich es schon dreimal wiederholt habe, und inzwischen sind die Wege wieder sauber und es kommt fast nichts neues mehr hinzu.
     
    Ich hatte das Gefühl unser Wald sagt leise „Danke“ und atmet jetzt ein bisschen leichter.
     
    Dazu kam noch dieses wohlige Gefühl etwas für unsere geliebte Mutter Erde getan zu haben.
     
    Ich habe mich mit dieser Aktion selbst belohnt und hatte neben dem guten Gefühl auch noch reichlich Bewegung an der frischen Luft.
     
    Was gibt es Schöneres?
     
     
    Im nächsten Schritt werde ich nun meine Freunde fragen, ob sie Lust haben mit mir noch andere Waldwege, Gehwege, Straßen, Spielplätze etc. zu säubern.
     
     
    Gerne könnt Ihr diese Idee in Eurer Rubrik „Was kannst Du jetzt tun?“ mit aufnehmen.
     
    Es ist einfach, kann gut mit Kindern gemacht werden, jeder kann sofort damit beginnen und es hinterlässt ein wunderbares Gefühl im Herzen und im Bauch.
     
     
    Danke nochmals für Eure wundervolle Arbeit und viele 
     
    Herzensgrüße aus Baden-Baden.
     
    Alexander

  37. Heute am Muttertag denke ich auch an die Tiermütter in der Tierhaltung und wünsche, dass sie ihre Babys behalten dürfen. Wir müssen sie endlich als gleichwertige, liebevolle und gefühlsvolle Wesen akzeptieren.
    Lasst uns von den Tieren lernen.

  38. MEIN GESCHENK AN DAS MANIFEST UND AN ALLE MENSCHEN AUF DER GANZEN WELT

    An all Euch lieben überall, ich habe für Euch ein Buch geschrieben und möchte es Euch gerne schenken. Gerade jetzt gibt es fast nichts Wichtigeres als das Wissen um WAHRE Gesundheit. Ich habe über sehr viele Jahre ausgiebigst recherchiert, allseitig und überkritisch bis in den Grund | in die Wurzel hinterfragt, alles an meinem eigenen Leib überprüft und selbst ausprobiert und dabei meine eigene Heilung (selbst von schwersten Depressionen) erfahren. Dieses Buch ist das Ergebnis alldessen. Mein Buch ist nun eine Website geworden, es ist das komplette Buch frei zu lesen. Für Euch. Ich hoffe Ihr habt Freude damit. Ich schicke Euch allen unendliche Liebe. Von Herzen Ribanna Quinn. Meine Website: G-HEILT.cc

    • Wir freuen uns sehr über dein Geschenk, herzlichen Dank, liebe Ribanna…
      Und fallst du es auch auf https://www.7sky.life teilen möchtest, sehr, sehr gerne.
      Dann lassen wir G-HEILT um die Welt flattern.
      Mit unseren liebsten Grüssen***

  39. So viele gute Ideen, diese Welt möchte ich gern noch er-leben. Nur eine vielleicht naive Frage, vielleicht mir da einfach die Fantasie für die Vorstellung von Situationen, wo das notwendig ist: Warum soll Mensch gesunde Tiere (Stiere, Hähne etc.) töten müssen? Bei kranken verstehe ich das, nur bei gesunden noch nicht. Danke.

    • Liebe Diana,
      Diese Frage wird noch so oft gestellt, und sie ist so nachvollziehbar. Wie nur, warum nur? Auch uns tut der blosse Gedanke an Leid noch weh… Doch es war immer unser Ziel, ein realistisches Manifest zu schreiben, ein schon jetzt und ganz bald Umsetzbares. Und da haben wir, mit der Schwarmintelligenz, bestimmt einen Nachvollziehbaren und so ‚leidarmen‘ wie möglichen Ansatzpunkt gefunden.
      D.h. solange noch Fleisch, Eier, Butter und Käse gegessen werden, solange wir noch Milch trinken, Leder verwerten, etcetc… solange werden Nutztiere noch ein Thema sein. Und sprich Nutztiere… sprich Mutterkühe und eierlegende Hühner. Gegen männliche Tiere, wie Stiere und Ochsen die keine Arbeit mehr haben (ausser wenige), und Hähne, die sich oft um ganz viele Hühner kümmern.***

  40. Ich bin tiefst berührt und geflasht von dem was ich hier lese , dank dem Interview was Sonja Ariel von Staden mit euch aufgenommen hat, und bekomme eine Gänsehaut nach der anderen grad, denn das ist meine Vision , von einer besseren Welt, auch schon viele Jahre, danke danke danke 🙏 auf meiner Visitenkarte steht übrigens seit 12 Jahren Visionshebamme, ich begleite Seit 2002 Menschen auf dem Weg zu mehr Lebensqualität . Seit gut 1,5 Jahren beschäftigen mein Mann(67) und ich (64)uns mit dem Gedanken, wie und wo wir im Alter leben möchten, es manifestiert sich schon durch mehrere interessante Informationen , zu denen ihr jetzt auch gehört, wunderbar 🙏💓

  41. Wie sehr mich diese Vision der NEUEN ERDE ergreift, kann ich gar nicht in Worte fassen. Das ist genau das, wonach ich mich sehne. Jedes einzelne Wort (habe das Video über das Manifest angeschaut) lässt jede einzelne meiner Zellen vibrieren. Alles ist so stimmig, so wahr, so beruhigend und gleichzeitig inspirierend. Ich möchte unbedingt dazu beitragen und werde alles wissbegierig aufsaugen, was an neuen Punkten dazu kommt. Vielen lieben herzlichen Dank für das Manifest!

    • Danke, danke, danke dir, liebste Doreen,
      wir freuen uns so über die Begeisterung, die dieses Manifest der Neuen Erde auslöst.
      Es ist ein wahres ‚Sesam öffne dich‘.
      Mit unseren liebsten Grüssen,
      Coco & Catharin***

  42. Ich habe Tränen der Dankbarkeit geweint, als ich euren Film zum Manifest gehört habe. So viele tiefe Sehnsüchte von mir sprecht ihr an. Ich mache gerade eine Ausbildung zur „Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen“. Bisschen sperriger Name für ein altes Wissen, das uns wieder zugänglich gemacht wird… eigentlich bin ich Sängerin und Musikerin. Aber Kultur und Natur ergänzen einander auf wundersame Weise. Hier erst einmal mein Dank an euch und ich bin geistig so angeregt und überlege, wie wir uns vernetzen können, wie der Schwarm ins Schwärmen und Visionieren kommen kann und in die Tat!

    • Liebe Babette,
      wie schön… wir freuen uns über deine Worte und deine Gefühle, die bis zu uns reichen.
      Es ist so wunderbar zu spüren, wie wir Menschen uns wieder mit unserer Essenz verbinden, wie wir uns wieder erinnern, wer wir sind.
      Mit Humus haben wir bereits eine konkrete Idee, wie diese Vernetzung, von der du sprichst, stattfinden kann, sicher ist aber auch,
      dass jeder genau da wo er ist, seinen Teil zu diesem wundervollen Bild beiträgt.
      Wir umarmen dich herzlichst,
      aus z.Z. Zürich und dem Wienerwald, Coco & Catharina***

  43. Grüßt Euch Ihr Lieben.
    ich sehe & füühle wie Straßenbauer, Landwirte, Förstner und und und all diejenigen die in Wäldern etwas verändern wollen in kooperation mit Menschen treten, die in bewusster (und übersetztbarer) Verbindung mit den Naturwesen sind und das ein Teil ihrer Berufung ausmacht. das neue „System“ (wenn wir das dann noch so nennen wollen :D) GRÜNDET SICH AUF DEM (GEFÜHLTEN) BEWUSSTSEIN WIR SIND ALLE EINS & INDIVIDUELLE LIEBESLICHT WESEN ZUGLEICH- alles ist beseelt. der neue „LiebesLichtSystem“ ist sich diesem Wert bewusst und wird großzügig mit finanzieller Unterstützung dienen. Vorreiter in der Teilweisen umsetztung meiner Vision sind glaube ich Island und oder Irrland. Alle werden darauf achten die Natur zu sehen und fühlen und sich die Menschlichen „Übersetzter“ unterstützend suchen und finden, die zum Wohle Aller JETZT benötigt werden! danke danke danke LG NINA

  44. Alternativ zu den Verbrennungen gibt es auch immer mehr neue interessante Möglichkeiten:

    https://www.vice.com/en/article/93wmd5/the-first-us-funeral-home-that-turns-bodies-into-compost-is-now-open

  45. Wir benötigen dringend Aufklärung wenn es darum geht Tiere einzusperren und zu töten!!! Gibt uns Gott das Recht darauf zu entscheiden wer leben darf, eingesperrt werden darf, dezimiert werden darf, und wer sterben muß, (wenn auch „human“)??? Dieses Recht haben wir nicht!!! Es wird Zeit daß wir dies begreifen!!! Und es wird Zeit zu verstehen, daß wir unsre Brüder und Schwestern, die Tiere nicht fressen sollen, denn wir sind keine Kannibalen!!!!!!!! Dies ist nicht gewünscht von Gott und ist eine große Sünde!!!!!!!!

  46. Die Angst vor dem Tod entsteht aus dem Verlassen oder dem Verlieren Gottes, lebst Du mit und in Gott, kannst Du einen Übergang angstfrei annehmen, denn dann weißt Du, daß Gott Dich liebt und immer lieben wird. Dir wird nichts geschehen wenn Du IHM vertraust. Dies sollt zukünftig von Anfang an geschult und gelehrt werden. Vertrauen in Gott gibt Sicherheit und Stärke und Mut und deshalb wird es nicht gelehrt. Weil den Menschen dieser Halt fehlt haben sie Angst.

    • Ja, liebe Karin, einen Kurs in diese Richtung könnten wir in Zukunft auch anbieten.
      Gerne prüfen wir dies mit unserer nächsten Überarbeitung des Manifests***

  47. Hallo Ihr Lieben, Eure Visionen für unsere Neue Erde tun so gut!
    Zu mir und meinem Beitrag zur Neuen Erde: Seit über 20 Jahren in Schamanischer Praxis tätig, wurde ich 2020 zu meinem neuen Arbeitsbereich gerufen: GESUNDE BÖDEN. Als promovierte Agrarwissenschaftlerin freute ich mich, diese beiden Bereiche nun zusammenführen zu können. Dafür bekam ich aus der Geistigen Welt ganz neue energetische, kraftvolle Werkzeuge für die Bereiche: Entgiftung, Harmonisierung und Verlebendigung von Böden. Auf http://www.schamanische-praxis.de unter „Gesunde Böden“ findet Ihr Näheres.
    Ich freue mich sehr über Vernetzungsmöglichkeiten und neue Einsatzgebiete! Die Entgiftung funktioniert auch per Ferne. Herzliche Grüße, Barbara

    • Liebe Barbara,
      oh wie schön, und wenn du wüsstest…
      Das Schloss Haggenberg haben wir nach 5-6 Tagen, tatsächlich als Humus-Botschafter verlassen.
      Dein Beruf und deine Ausrichtung ist für die Welt heute SO wichtig!
      Mit unserem Franz Rösl vom Verein gesunder Boden arbeiten wir gerade eine Humus-Präsentation aus, die wir alle eingeladen sind, unseren Freuden, Bekannten und Interessierten zu präsentieren!… Es geht darum, dass wir uns wieder unserer Lebensgrundlage, des Humus, bewusst werden. Dass wir verstehen, was ein fruchtbarer Boden überhaupt ist, und dass er eigentlich, unser Vorzeigebeispiel einer neuen und gesunden Gesellschaft ist. Lass uns auf alle Fälle in Kontakt bleiben, liebe Barbara..***

  48. Hallo ihr Lieben,
    fast alles in diesem Manifest ist wunderbar und wird hoffentlich bald realisiert und gelebt werden. ABER!!! WARUM SOLLEN DIE TIERE WEITERHIN GETÖTET UND SOGAR GEGESSEN WERDEN??? Tiere sind unsere GLEICHWERTIGEN Mitgeschöpfe hier auf dieser wundervollen Erde, wir sollten sie mit Liebe und Respekt behandeln, sie hüten ( im Sinne von schützen und für ihr Wohlergehen sorgen wie für unsere Kinder) und darauf achten, dass wir ihnen genügend ungestörten LebensRaum zur Verfügung stellen!!!
    Die Tiere waren noch nie eine Gefahr für die Natur, die Tiere sind eins mit der Natur und mit Mutter Erde. Es gibt genügend Beispiele, wie Tiere ganz von alleine ihre Population verringern (weniger oder gar keinen Nachwuchs hervorbringen), um sich dem umgebenden Lebensraum anzupassen.
    Wenn wir zu dem Licht werden wollen, das wir in Wahrheit sind, müssen wir endlich mit dem Töten
    aufhören!!!
    Liebe Grüße
    Petra

    • Liebe Petra, natürlich sind wir mit dir einverstanden, und hoffen, dass es eines Tages gar kein Leid mehr geben wird. Wir leben aber dennoch in der jetzigen Welt, wo noch viel Fleisch gegessen wird. Und wenn wir hier schon Tierachtung- und Tierliebe reinbringen würden, wäre unseren Tieren schon soooo viel geholfen!… Das Manifest ist daher auch keine endgültige Version, sondern eine Vision der Transition, und halbjährlich passen wir sie an, mit den Feedbacks die uns unter den Kommentaren zukommen. Sei lieb umarmt und gegrüsst, Coco & Catharina***

  49. Vielen Dank für dieses wunderbare Manifest. Ihr habt alle das aufgeschrieben,was ich schon so lange im Herzen trage. Lasst uns gemeinsam in die Transformation gehen. Ich bin dabei.

    • Au ja, liebste Andrea, das machen wir… wir sind schon ganz eifrig dran, und es werden immer, immer, immer mehr :)… ***

  50. Liebe Coco, liebe Catharina,

    ich bin von Eurem Manifest durch und durch begeistert! Vor allem auch, weil es das Herz berührt, Ihr auch die Gedanken von Rudolf Steiner aufgegriffen habt und die Geisteswissenschaft von Axel Burkert. Das ist wundervoll und hat dann wirklich eine Chance, eine gesunde Gesellschaft ohne Kriege, Lügen und Missgunst mit nachhaltigem Glück für alle Menschen zu formen.

    Um es weiter voranzubringen, gebe ich nachfolgend zu diesem Kapitel je einen Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschlag:

    1. Änderungsvorschlag zu Kap. 1e):
    so sehr ich Fachleute wie Erwin Thoma schätze: das Manifest sollte auf die Mitwirkungsbenennung von bestimmten Personen verzichten, weil das spaltet. Ich weiß z.B., dass auch unter ökologischen Fachleuten Peter Wohlleben sehr umstritten ist. Das wird man vermutlich bei jedem Namen so halten können, deshalb mein o.g. Vorschlag. Konkret solltet Ihr deshalb den zweiten Satz unter 1e) wie folgt verändern:
    „[…] In den letzten Jahrhunderten gerodete Waldflächen werden unter der Anleitung von integral denkenden und fühlenden, zukunftsorientierten Förstern, die eine globale Vision für Waldökosysteme haben, wieder aufgeforstet.“
    Solltet Ihr Euch darauf nicht einigen können, solltet Ihr wenigstens Peter Wohlleben streichen.

    2. Ergänzungsvorschlag zu Kap. 1o) 13-Monde-Kalender:
    „[…] und Zyklen der Erde im Einklang ist. Das Jahr wird aufgeteilt in 13 mal 28 = 364 Tage plus einen ‚Dankbarkeitstag für die Erde und die Schöpfung‘, der weltweit ein nationaler Feiertag eingeführt sein sollte. Dieser Tag kann von den Menschen dazu genutzt werden, in allen Dörfern und Städten Ihr Leben gemeinsam und liebevoll zu feiern (Tag des Lebens). Alle 4 Jahre kommt ein Schalttag hinzu, an dem die Menschen der Erde auf vielfältigste Weise danken können durch z.B. gemeinsame Reinigungsaktionen, Gebete, Ehrerbietung an die Natur u.v.m. (Tag des Dankes an die Schöpfung)“

    Liebe Grüße
    Carsten

  51. Ihr Lieben, Danke für das Manifest und all das, was Ihr schon bewirkt und manifestiert. Da ich keine andere Möglichkeit finde, schreibe ich Euch auf diesem Wege an. Wir wollen auch gerne aktiv werden und würden zum Humus-Event im Oktober nach Leipzig wollen, aber die Verlinkung stimmt dort anscheinend nicht. Wenn ich es anklicke, wird ein bereits gelaufenes Event angezeigt. Könnt Ihr da nochmal nachschauen?! Danke vielmals 🙏

  52. Jede unserer Handlungen und jedes Gesetz sind immer auf das Wohl allen Lebens ausgerichtet – in Respekt, Mitgefuhl und Achtsamkeit fur die Erde und ihrer Vielfalt. In Liebe – Wahrheit – Freiheit – Gleichwertigkeit – Geschwisterlichkeit – Frieden

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