1. GESUNDHEIT ALLEN LEBENS


1a.)
Die Grundlage des Lebens auf der Erde ist ein fruchtbarer Boden – der „Humus“

Während die Erde selbst mehrere tausend Jahre brauchen würde, um den Humus wieder aufzubauen, schaffen Menschen dies mit spezieller Bodenbewirtschaftung und Kompostierung in nur 10-20 Jahren!

Priorität hat daher die Entgiftung unserer Böden, der Humusaufbau und die Verbesserung der Bodengesundheit auf privater, land- und forstwirtschaftlicher Ebene. Dazu werden Kompostierungs-, Wirtschaftsdüngeraufbereitungs- und Humus-Aufbau-Seminare angeboten.

Auf unseren Feldern, Wiesen und Beeten werden toxische Spritz- und Düngemittel ersetzt durch hochwertige Komposte, lebensfördernden Mikroorganismen, fermentiertes Pflanzenkohlensubstrat nach Art der Terra Preta und andere biologisch-organische Düngemittel, die zusammen mit artenreichen Pflanzengemeinschaften und speziellen Fruchtfolgen zahlreiche Symbiosen im Boden und dadurch den natürlichen Humusaufbau fördern.

Nicht mehr benötigte „versiegelte“ Landflächen, wie zum Beispiel Industriegelände oder große Parkplätze werden rückgebaut und der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt, um dort zum Beispiel Gemeinschaftsgärten oder Heilwälder mit essbaren Früchten anzulegen.

Auf den großen landwirtschaftlichen Flächen werden Zwischen- und Randhecken angelegt, Blumen, Obst- und Nussbäume, Esskastanien und vieles mehr gepflanzt, um die Insekten – besonders die Bienen – aber auch Menschen zu verpflegen, die Winde zu leiten und Vögeln und anderen Tieren Lebensräume zu bieten.
Auf den Feldern und in den Gärten wachsen vielfältige Pflanzen, die sich gegenseitig in Wachstum und Vitalität unterstützen. Das Zwitschern der Vögel, das Summen der Insekten und die Gesänge der Menschen fördern und begleiten das harmonische Wachstum der Pflanzen.

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1b.)
Es werden nur mehr biologisch wirtschaftende Betriebe gefördert, die die Gesundheit von Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen, sowie die Artenvielfalt nachhaltig verbessern

Biobauern von Mittelstands- und Kleinbetrieben bestimmen die Agrarpolitik.
Alle anderen landwirtschaftlichen Betriebe erhalten kostenlose Umschulungen in nachhaltige und biologische Landbewirtschaftungssysteme, welche die Bodengesundheit als Basis der Gesundheit allen Lebens verbessern. Die Bauern werden dabei unterstützt, ihre Produkte regional zu vermarkten.
In den Kursen werden auch neue Formen des hocheffizienten Gemüse-, Beeren- und Obstanbaus, wie etwa „Permakultur“, „Agroforst“, „Syntropische Landwirtschaft“ oder „Vertikal Gardening“ unterrichtet.

Noch konventionelle Produkte und deren toxische Inhaltsstoffe müssen gekennzeichnet werden.

Die Gemeinschaft unterstützt unabhängige und gemeinnützige Saatgutinitiativen und Tauschbörsen zum Erhalt und zur Erweiterung der Vielfalt unserer Nahrungs- und Heilpflanzen.
Auf Saatgut und andere Lebewesen gibt es keine Patente mehr!


1c.)
Reinigung und Verlebendigung aller Gewässer

In Zukunft fließt aus allen Wasserleitungen lebendiges, gesundes und sauberes Wasser.
Flüsse, Bäche und Feuchtgebiete werden, soweit dies sinnvoll ist, renaturiert.

Wasser wird in der Region gehalten.
Die beste Wasserreinigungs-, Bewässerungs- und Hochwasserschutz-Maßnahme ist die Verlebendigung der Böden, weil ein lebendiger, gesunder und humusreicher Boden ein Vielfaches an Wasser aufnehmen, reinigen und speichern kann.
Artenreiche Dauerwälder und Feuchtflächen sorgen dafür, dass das verdunstete Wasser in unteren Luftschichten verbleibt und hier die Taubildung fördert und dem regionalen Wasserkreislauf dient.

Unsere Kläranlagen werden mit den besten natürlichen Methoden erneuert. Abwasser wird durch Pflanzen, Mikroorganismen und Komposttechniken gereinigt, bevor es wieder in den Wasserkreislauf zurück fließt. Wo immer möglich werden moderne, wassersparende und humusaufbauende Komposttoiletten installiert.


Meeresgebiete
werden großflächig unter Schutz gestellt. Regionale, das Meeresleben achtende, Fischereibetriebe ersetzen die großindustriellen Schleppnetzfischereien. Meeresreinigungs- und Meeresregenerationsprojekte erhalten großzügige und tatkräftige Unterstützung.

1d.) Reinigung der Luft, die wir atmen

Abgase und Sprühnebel, die Aluminium- Metall- und/oder andere Toxine enthalten werden strikt nicht mehr erzeugt. Die Emission von Feinstaub und Luftverschmutzung jeglicher Art wird auf ein absolutes Minimum reduziert.

Da gesunde Ökosysteme mit einer hohen Artenvielfalt an Bäumen die Luft höchst effektiv reinigen, werden solche Ökosysteme sowohl in den Städten, als auch in den ausgeräumten Kulturlandschaften angelegt. Dadurch wird die Atemluft mit ihrem gesundheitsfördernden Luftmikrobiom und ihren heilsamen Ionen wieder zu einem Spender reiner Lebensenergi

sonnenstrahl


1e.)
60% der Wälder – die „Lungen unserer Erde“ und Produzenten von lebenswichtigem Sauerstoff – werden unter Naturschutz gestellt 

Die Zerstörung von Ökosystemen gilt als Verbrechen gegen das Leben.
In den letzten Jahrhunderten gerodete Waldflächen werden unter der Anleitung von integral denkenden und fühlenden, zukunftsorientierten Förstern, die eine globale Vision für Waldökosysteme haben, wieder aufgeforstet. Dabei wird ihre positive Wirkung auf das Immunsystem der Menschen, auf die Klimaregulierung und den lokalen Wasserkreislauf besonders berücksichtigt.

Ganzheitliche Waldbewirtschaftungskurse werden Förstern, Waldbesitzern und allen interessierten Menschen angeboten.


1f.)
Heilkräftige Lebensmittel

Künstliche Zusatzstoffe aller Art kommen nur noch zur Verwendung, wenn ein Gremium aus unabhängigen Ärzten, Biologen und Heilpraktikern verschiedener Sparten deren Unbedenklichkeit für alles Leben festgestellt hat.
Industriezucker, synthetische Salze, raffinierte Fette, ein Übermaß an tierischen Produkten und denaturierte Lebensmittel haben in den letzten Jahrzehnten zu einer unnatürlichen Zunahme von Allergien, Übergewicht und ernährungsbedingten Krankheiten geführt. Diese werden durch heilkräftige natürliche Lebensmittel mit ihrer Vielzahl an Mikronährstoffen ersetzt.

Auch essbare Wildpflanzen wie zum Beispiel Schlehen, Hagebutten, Giersch, Brennnessel oder Löwenzahn, finden wieder einen festen Platz in der menschlichen Ernährung und ersetzen „Superfoods“ aus fernen Ländern.

Der Anbau von Wildkräuterwiesen und einer Vielfalt alter einheimischer Nutzpflanzensorten wird gefördert. Die Pflanzen werden dabei so kombiniert, dass ein symbiontisches Milieu entsteht und die Pflanzen einander vor Schädlingsbefall schützen. Die hierbei verbesserte Bodengesundheit schützt vor Katastrophen, wie Überschwemmungen und Dürre.

Früchte müssen keine Normen in Bezug auf Größe und Abmessung mehr erfüllen – jede natürliche Form der Pflanzenfrüchte ist willkommen.

Genmanipuliertes Saatgut wird nicht verwendet.
Bauern und Gärtner haben ihre Autonomie in Bezug auf Zugang, Reproduktion und Austausch von Saatgut zurückgewonnen.


1g.)
Umweltfreundliche und schadstofffreie Produktion

Wissenschaftler arbeiten Hand in Hand mit Praktikern und Produktionsfirmen, um die ökologische Effizienz in der Produktion zu steigern und die Bestandteile, die nicht aus rein natürlichen Rohstoffen produziert werden können so ethisch, umweltfreundlich und recycelbar wie möglich und zum Wohle zukünftiger Lebensformen auf unserem Planeten herzustellen. Die brillanten Lösungen der Natur dienen dabei als inspirierendes Vorbild.
Der Großteil der Textilien wird aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Hanf- und Leinanbau und der Anbau anderer ökologisch wertvoller Nutzpflanzen erfreuen sich großer Beliebtheit.

Wenn immer möglich, werden bereits in der Übergangsphase künstliche Materialien recycelt, repariert und zu neuen Materialien in einem umweltfreundlichen Prozess verarbeitet.

Auf den Etiketten der Produkte wird der ökologische Fußabdruck deklariert, insbesondere, woraus sich die Materialien zusammensetzen, wie fair diese produziert wurden und wie langlebig sie sind.

Es gelten die Grundsätze:

Recycling vor neuem Rohstoffabbau.
Natürliche vor chemischen Produkten.

Die Gewinnung von Rohstoffen erfolgt in respektvoller Weise und in dem Bewusstsein um die Beanspruchung des Planeten Erde und seiner lokalen Gemeinschaften. Anfallendes Wasser wird in gereinigtem und belebtem Zustand in den Wasserkreislauf zurückgeführt. Beim Abbau wird die lokale Artenvielfalt weitgehend geschont und parallel dazu die Renaturierung so durchgeführt, dass die Artenvielfalt und Biodiversität zunehmen.


1h.)
Jedem Lebewesen wird mit Respekt und Achtsamkeit begegnet.

„Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.“
Mahatma Gandhi

Jede Form von Sklaverei, Gewalt oder Ausbeutung von Menschen oder Tieren gilt als Verbrechen gegen das Leben. Jede Form von Tierquälerei, Käfig- oder Massentierhaltung, sowie Laborversuche mit Tieren und überregionale Tiertransporte für Konsumzwecke gehören der Vergangenheit an.

Tierkommunikation ermöglicht es den Menschen herauszufinden, was die Tiere zu ihrem Wohlergehen brauchen.
Tiere in Zoos und Tierparks haben die freie Wahl, ob sie in Zoos bleiben oder sich für ein Leben in Freiheit oder in speziellen Schutzgebieten entscheiden.

Auf den Flächen der Zoos sind Parks mit vielfältigen Pflanzen und Frucht-tragenden Bäumen angelegt. Straßen, die vom Land zu diesen Parks führen, wurden von Beton befreit und laden nun Wildtiere ein, sich in diese Parks zu begeben, dort zu essen und freiwillig mit den Menschen Kontakt aufzunehmen.

Unsere Vision ist, dass in der nahen Zukunft keine Tiere mehr getötet werden.
Für die Übergangsphase bis dahin empfehlen wir folgendes:

Jedem Tier, das nicht in Freiheit leben darf, weil es zur Erzeugung von Milch oder anderen tierischen Produkten beiträgt, wird eine art- und wesensgerechte Lebensweise in der Natur mit seinen Artgenossen ermöglicht, sowie Objekte zum Spiel zur Verfügung gestellt. Auf den Weiden helfen sie den Humus zu stabilisieren und wieder aufzubauen.
Diese Tiere leben bei Menschen, die eine liebevolle und harmonische Beziehung zu ihnen haben. Ihnen wird ausschließlich natürliches, artgerechtes und vielfältiges Futter angeboten. Kühe dürfen ihre Hörner behalten.
Die Haltungsbedingungen werden so angepasst, dass keine Impfungen mehr und nur minimale Medikationen notwendig sind.

Tiere werden, sofern erforderlich, in ihrer natürlichen und gewohnten Umgebung so leid-arm wie möglich getötet und dabei als empfindende Lebewesen wahrgenommen und geehrt.

Der Abschuss von Tieren zum Schutz des Waldbestandes und das Auslesen kranker Tiere wird  nur noch von Personen mit Jagdscheinen und einer tierwohlorientierten Ausbildung durchgeführt.

Da sich die Wälder wieder erholen und die Ökosysteme wieder in ihrer natürlichen Balance sind, gibt es in den Wäldern keine Überpopulation von Tieren und keinen Grund zur „Regulation“ durch den Menschen.

Wir plädieren wir für eine Umstellung auf eine auf Pflanzen basierende Lebensweise und erkennen dabei an, dass Pflanzen empfindsame Lebewesen sind. Sie werden geehrt und respektvoll geerntet und zubereitet.

Uns Menschen ist wieder bewusst geworden, dass wir auf Seelenebene mit den Pflanzen verbunden sind und mit ihnen kommunizieren können. Die Pflanzendevas (Elementarwesen) helfen uns dabei, unsere Gärten zu energetisch kraftvollen Orten zu verwandeln, in denen vitale Nahrung wächst.
Als Hüter und Hüterinnen der Landschaft informieren wir unsere Bäume ein bis zwei Tage bevor sie gefällt oder gestutzt werden. Wir informieren auch die Pflanzen der Wiesen, bevor sie gemäht werden, damit sie ihre Energie in dieser Zeit in den Wurzelbereich ziehen können. Wenn ein Neubau geplant wird, sprechen wir mit dem Ort, damit der Deva des Ortes sich rechtzeitig einen neuen Platz suchen kann.


1i.)
Unsere „Krankenhäuser“ werden in ganzheitliche „Heilungs-Räume“ umgestaltet

Das neue Heilungskonzept und der Bau der entsprechenden Räume wird mit dem Wissen und Erfahrungsschatz von Medizinern, Heilpraktikern, Energetikern, Ernährungswissenschaftlern, Physiologen, Biologen, Baubiologen, Psychologen, spirituellen Lehrern, Geomanten, Feng-Shui-Spezialisten und vielen anderen ausgearbeitet und umgesetzt.

In der Übergangsphase werden die bestehenden Krankenhäuser mit Pflanzen, Therapietieren, Naturdüften, natürlichen Lichtfrequenzen und Naturbildern heilfreundlicher gestaltet und so adaptiert, dass sie nieder- und hochfrequente Strahlen – Elektrosmogabhalten.

Die neuen Heilungsräume werden von heilenden, artenreichen Wäldern mit speziellen Waldtherapiepfaden nach dem Vorbild des japanischen Shinrin-Yoku mit Achtsamkeitspfaden, Bächen und Wasserflächen umgeben. Tiere und Pflanzen sind Therapiehelfer.

Spezielle, den Heilungsräumen angeschlossene Landwirtschaftsbetriebe bieten Therapiemöglichkeiten für z.B. Drogenabhängige oder andere suchtgefährdete Menschen an. Dazu zählen auch Digitale Detox Therapien. Gleichzeitig wird dort gesunde biologische Nahrung für die Heilungsräume angebaut. Diese Nahrung fördert die Heilung und ein Mikrobiom, das die Psyche und das Immunsystem optimal unterstützt.  

Im Konzept der Heilung werden folgende Prinzipien anerkannt:

1. Der Mensch ist ein spirituelles geistig hochentwickeltes Wesen, das nicht an seiner Hautoberfläche endet. Er ist ein mehrdimensionales Wesen mit mehreren „Körper-Ebenen (physischer Körper, mentaler Körper, emotionaler Körper, Energie-Körper, kausaler Körper und andere)
die alle miteinander verbunden sind und interagieren.
2. Der Mensch ist ein auf allen Ebenen verbundener Teil des Ökosystems Erde, eines lebendigen Organismus.
3. Die 5 biologischen Naturgesetze.
4. Alle Lebewesen verfügen über ausgezeichnete Selbstheilungskräfte und ein Immunsystem Diese gilt es primär und auf allen Ebenen zu unterstützen, um Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Darüber hinaus können alle Lebewesen ihre Heilkräfte für andere Lebewesen einsetzen.
5. Jede Krankheit hat eine Botschaft. Alles, was uns in unserem Leben begegnet, wird als Möglichkeit zu Heilung und Wachstum angesehen. Sowohl individuell, als auch kollektiv. Von nun an fokussiert sich die Medizin nicht mehr auf die Symptome, sondern auf die Ursachenerkennung und die Vorbeugung der Krankheit

Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin mehr verabreichen,
sondern seine Patienten dazu anregen,
sich für den menschlichen Körper, für Ernährung und für die Ursache
und Prävention von Krankheiten zu interessieren.
Thomas A. Edison

In den neuen Heilungsräumen werden ganzheitliche Therapiemethoden angewandt, die auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen eingehen.
Präventivmaßnahmen wie regelmäßige, begleitete Fastenkuren oder Kurse für Wissen und Methoden zur Selbsthilfe werden gefördert.
Das sind Heilmethoden, die die Menschen seit Jahrhunderten dabei unterstützt haben, durch die Kraft der Natur und des Geistes zu heilen, wie zum Beispiel Homöopathie, TCM, Traditionelle Europäische Medizin, Ayurveda oder Anthroposophische Medizin, sowie „neue“, gut erprobte und bereits erfolgreich angewandte Heilmethoden, die auf Quanten/Frequenzen/Energie/Information beruhen, werden voll anerkannt, angewandt und gelehrt.

Natürliche und lokal gewachsene und produzierte Heilmittel werden bevorzugt, da diese im Vergleich zu den Produkten der Pharmaindustrie kaum Nebenwirkungen haben, vom menschlichen Organismus besser assimiliert werden und dabei auch die lokalen Produzenten fördern.
Um das natürliche Mikrobiom der Menschen nicht durch chemische Desinfektionsmittel zu schwächen, werden bevorzugt lebensfördernde Mikroorganismen (EM), Ozon oder Wasserstoffperoxid zur Desinfektion und natürliche Mittel, wie Essig, Natron oder Ferment 7 oxi zur Reinigung verwendet.

Die Ärzte weisen ehrlich, unaufgefordert, klar und transparent auf die Nebenwirkungen der Medikamente hin, die sie verschreiben.

Während man im alten System an der Krankheit der Menschen verdient hat, so ist nun der höchste Lohn der Menschen, die in Heilberufen arbeiten, die Gesundheit der Patienten.


1j.)
Die Geburt von Menschen, aber auch Tieren, wird als ein heiliges Ritual geachtet

Schon die Empfängnis eines Menschen wird bewusst als ein heiliger Akt gelebt.

Frauen erhalten freien Zugang zu Geburtsvorbereitungskursen, die von erfahrenen und ganzheitlich denkenden und fühlenden Hebammen und Doulas (Geburtshelferinnen) entwickelt werden.
Beide Eltern werden in Kursen auf ihre Rolle als Begleiter eines Menschenwesens in das Abenteuer Leben vorbereitet.

Frauen entscheiden selbst, wie und wo sie gebären möchten, ob in Geburtshäusern, zu Hause oder auch im Freien – im Wald, im Meer oder an besonderen Kraftplätzen – in jedem Fall geschützt, in Ruhe und gerne auch im Kreis ihrer Familie oder anderer Frauen.
Kinder kommen natürlich auf die Welt, dabei werden alle natürlichen Vorgänge beim Geburtsprozess respektiert und zugelassen. Invasive Eingriffe werden nach Möglichkeit vermieden.
Jedes Kind wird auf liebevolle, sanfte und achtsame Weise in Würde in die Welt begleitet.

Um das Liebesband, die Bindung zwischen Eltern und Kind zu stärken, wird ihm von Anfang an Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Das Kind verbringt die ersten Lebensjahre in liebevollem, engem Kontakt mit seiner Familie.
Um das Baby mit den besten Nährstoffen der natürlichen Muttermilch zu versorgen, werden Frauen optimal dabei unterstützt, ihre Babys zu stillen.

Ungewollt Schwangere werden in allen Lebensbereichen unterstützt.
Frauen, die aus irgendeinem Grund ihre Babys nicht bei sich behalten wollen, lernen – wenn sie das möchten – schon in der Schwangerschaft die Paare kennen, die ihr Baby nach der Geburt liebevoll aufnehmen werden.
In der Übergangsphase, einer Welt, die noch mit gesundheitsschädlichem Elektrosmog gestört wird, wird darauf geachtet, dass Babys und Kleinkinder diesem so wenig wie möglich ausgesetzt werden, um ihnen eine gesunde und natürliche Entwicklung zu ermöglichen.

„Mit Ehrfurcht erwarten,
mit Liebe erziehen und in Freiheit entlassen“
Rudolf Steiner


1k.)
„Wenn wir die Angst vor dem Tod verlieren – uns selbst als unendliches und unsterbliches Wesen erkennen – dann verlieren wir auch die Angst vor dem Leben“

„Wer keine Angst mehr vor dem Tod hat,
der ist nicht mehr so leicht manipulierbar.“

Gemeinsam mit Sterbebegleitern aller Religionen entstehen Kurse, die es Menschen ermöglichen, einen angstfreien und würdevollen Zugang zum Thema „Tod“ zu entwickeln und auch zu lernen, ihre Gefühle von Schmerz und Trauer frei zuzulassen und zu verarbeiten.

Auch dürfen Angehörige den Körper ihres geliebten Menschen ein paar Tage zu Hause oder in einem sakralen Raum aufgebahrt lassen, damit sich die Seele langsam und sanft lösen kann und die Angehörigen genügend Zeit haben, um einen gebührenden Abschied von ihren Liebsten nehmen zu können.

Indem wir unsere Körper in gesunder, lebendiger Erde oder eigens geschaffenen Anlagen
kompostieren, übergeben wir diese wieder dankbar dem Kreislauf des Lebens.
Unter Berücksichtigung der Werte verschiedener Kulturen und Religionen sind gegebenenfalls Verbrennungen von Körpern, die viele Toxine oder Ähnliches enthalten, aus grundwasserhygienischen Gründen vorzuziehen.
Die Angehörigen sollen frei entscheiden dürfen, wo sie die Asche ausstreuen möchten.

Jede Kultur kann die Körper ihrer Lieben unter Rücksichtnahme auf das Wohl allen Lebens auf ihre Weise bestatten.
Auch „Waldbestattungen“ und „Baumbestattungen“ erfreuen sich steigender Beliebtheit. Langsam wandeln sich die Friedhöfe in Friedwälder.

🌳🌳 Jeder Mensch hinterlässt in seinem Leben mindestens zwei Bäume.
Einer wird bei seiner Geburt gepflanzt und einer bei seinem Tod.
Der Erste wurzelt in der Plazenta, der zweite wurzelt im Körper. 🌳🌳

 
1l.)
Der technische Fortschritt dient dem Leben, und nicht umgekehrt

Jede Form von künstlich angewandter Technologie, die lebende Organismen oder die gesamten Erde negativ beeinflussen können, werden abgeschaltet und rückgebaut! Dazu zählen insbesonders kabelfreie Telekommunikationstechniken ohne Unbedenklichkeitsprüfung (zum Beispiel 5G), künstliche Intelligenz (KI), Mikrochips (RFID, Digitale ID), IoT (Internet of Things), Smartmeter, Videoüberwachungssysteme, bewusstseinskontrollierende-Technologien (zum Beispiel HAARP) und künstliche Wetterveränderung (Geo-Engineering, Chemtrails).

Künstliche Intelligenz (KI) wird nur noch dort eingesetzt, wo sie lebensförderlich ist, auf keinen Fall aber zur Überwachung und Kontrolle von Menschen.

„Wir sind uns bewusst, dass alle Lebewesen der Erde untrennbar mit den natürlichen terrestrischen und kosmischen elektromagnetischen Feldern verbunden sind und nur wahrhaftig gesunden können, wenn wir uns mit diesen Zyklen und Frequenzen der Erde und des Kosmos ungestört in Resonanz befinden.“

Die Erforschung und der sofortige Einsatz von – für Menschen, Tiere und Pflanzen – unschädlichen Telekommunikations-Technologien hat höchste Priorität.

Solange solche Heilfrequenzen noch nicht angewandt werden können, werden Computer in Innenräumen über (Glasfaser-) Kabel an das Internet angebunden.
Sobald Gebäude verkabelt sind, sinkt der Bedarf an drahtloser Kommunikation, und überdimensionierte Außenantennen können ihre Strahlungsleistung reduzieren.
Gut erforschte und langzeitgetestete Heilfrequenzen werden in Zukunft zur Regeneration eingesetzt.

In jedem Land gibt es ab sofort strahlungsfreie Gebiete, in denen sich kranke und strahlungssensible Menschen niederlassen oder erholen können.


1m.)
Lichtfrequenzen, die dem menschlichen Immunsystem dienen

Es gibt nur mehr Leuchtmittel, die unschädlich für alle Lebewesen sind und die bei der Produktion, während ihrer Anwendung und beim Recycling die Umwelt nur noch minimal belasten.

Um Lichtverschmutzung zu vermeiden, werden nachts alle externen unnatürlichen Lichtquellen um mindestens 40 Prozent reduziert und Straßenbeleuchtungen himmelwärts abgeschirmt.

Strände, an denen Tiere ihre Eier ablegen, werden nicht mehr künstlich beleuchtet, damit frisch geschlüpfte Tierbabys nicht in ihrem natürlichen Verhalten gestört werden.


1n.)
Die „Gesundheit“ des Weltraums ist essentiell für unser Leben. Der Himmel als integraler Bestandteil allen Lebens wird geschützt

Satelliten, Weltraumwaffen oder andere technische Geräte, die die natürlichen lebenswichtigen kosmischen Frequenzen stören, werden abgebaut.
Der Weltraummüll wird zur Erde zurückbefördert und hier rückstandslos wiederverwertet.


1o.)
13-Monde-Kalender

Wir kehren gemeinsam zu einem einen 13-Monde-Kalender zurück, der mit den natürlichen Rhythmen und Zyklen der Erde im Einklang ist.
So haben wir 13 mal 28 Tage plus einen „Dankbarkeitstag für die Schöpfung“ der weltweit gefeiert wird.

Wir ehren die Zeitqualitäten, feiern bedeutungsvolle Rituale, die Jahreskreisfeste unserer Ahnen in tiefer Verbindung mit der Erde und der Natur.
Die tief empfundenen „Geschenke“ kommen aus unserer fühlbaren Verbindung mit der Erde. Daher müssen auch keine Geschenke mehr gekauft werden, die unnötig Abfall generieren.

Wenn auch du diese Version der Neuen Erde teilst, dann schenke uns dein JA dazu.

Zeigen wir der Welt, wie viele wir sind.

135 Kommentare

  1. Endlich, kann ich das Licht am Ende des Tunnels sehen, war so lange allein mit meinen Visionen eines freien, natürlichen, lebenswerten glücklichen Lebens! Jetzt bin ich 71 und wünsche mir über 100 zu werden, um es noch zu erleben u meinen Teil dazu beitragen zu können. Das war nicht immer so! Danke, danke für das wunderschöne, hoffnungsvolle Manifest.

    • Liebe Christina, vielen Dank für dein herzliches und wunderschönes Feedback… wir werden alles daran setzen, diese Vision Wahrheit werden zu lassen, brauchen aber wirklich auch jeden Einzelnen von uns, der dazu beiträgt. Wir freuen uns auch sehr… Alles Liebe dir…

    • Ich finde es auch sehr gut und währe sofort dabei

  2. Christine Rettenwender
    Christine Rettenwender

    Ich bin so dankbar, dass ihr alle meine jahrelangen Visionen und darüber hinaus, in diese schönen Worte und Sätze in eine schriftliche Manifestation für alle gebracht habt.
    Ich bin dabei!!!

  3. Ich bin überwältigt!!!

    Zum ersten Mal überhaupt, lese ich von Lösungen, wie wir alles ändern können, mit konkreten Vorschlägen.

    Und zum ersten mal seit Monaten gibt es mir Hoffnung. Hoffnung auf eine bessere, gesündere Welt und vorallem auf ein Leben, in dem wir Mensch sein können.

    DANKE.

    • Danke dir, liebe Nicole… dir die Zeit dafür genommen zu haben, für dein wunderbares Feedback.. Ja, gemeinsam schaffen wir das. Wir sind bereits so viele!

  4. Es ist so wunderschön, all diese Ideen, sie sind umsetzbar und greifbar nahe. Schöne neue Welt von der ich gerne ein Teil bin. DANKE, DANKE, DANKE!!!

  5. Finden ich super

  6. Genauso stelle ich mir die neue Welt vor! Die einzig mögliche Alternative für was wir momentan erleben. Ich möchte mitmachen und mich dafür einsetzen!

  7. Ich bin dabei! Das Paradies erschaffen wir! Heilung von Mensch und Tier und Natur ist mir ein besonderes Anliegen! Danke für diese Seite und das Manifest!

    • Liebe Sabine, danke dir, wir freuen uns RIESIG, das gemeinsam anzupacken…

      • Wenn das alles so klappt dann wäre das traumhaft … aber zur Zeit sieht ja noch nicht so rosig aus für uns !!!???

        • Liebe Franciska,
          es kommt immer darauf an, wohin man schaut.
          In die Sonne? Dann sieht man nur Licht… In den Schatten? Dann sieht man nur Schatten.
          Die Einladung ist es bestimmt, uns unseres eigenen Lichtes bewusst zu werden,
          denn dann wissen wir, dass wir die Veränderung sind, auf die wir schon immer gewartet haben.***

  8. Ich bin dabei! Das Paradies erschaffen wir! Heilung von Mensch,Tier und Natur sind mir eine Herzensangelegenheit ❤. Danke für diese Seite und das Manifest!

    • Liebe Sabine, vielen Dank für deine Nachricht, ja, wir dürfen uns freuen und konkret im TUN ersehen können, wie viel uns unser persönlicher Beitrag für die Erde mit Freude und Begeisterung erfüllt…

  9. BIN BEGEISTERT! Bitte gebt uns Infos über Euch! Falls Infos da sind, wie Wir uns einbringen können, gebt uns Bescheid. SIND landschaftsgärtnerisch unterwegs und sehnen uns nach umweltfreundlicherem Arbeiten und Umweltpädagogischer Vernetzung. BIN darin bewandert und mein 2 Jahre alter Sohn ist auch ein ungeimpfter Naturliebhaber.
    ALLES GUTE UND LIEBE WÜNSCHE ich EUCH

  10. Alles, was uns mehr zu ganzheitlichen Heilungsprozessen heranführt, kann nachhaltig auch seine Wirkung zeigen, was schon sehr bald zu enormen Verbesserung des physischen und psychischen Zustandes unserer Körper und Seelen führt und auch unsere Lebenserwartung enorm erweitert.

  11. Hallo Ihr Lieben,
    In den vergangenen Wochen und Monate war ich beschäftigt damit, wie ein neues System auf der Erde implantiert werden kann und wie dieses System aussehen könnte, damit es Menschen- und Naturfreundlich ist, damit alle Menschen die Möglichkeit haben unausbebeutet in Harmonie mit den natürlichen Gesetze zu leben.
    Es ist mir klar, dass so ein System nicht entstehen kann damit man sich gegen das bestehende System wehrt. Ich wusste auch, dass ich nicht der einzige bin der sich solchen Gedanken macht und dass ich früher oder später eine Organisation oder eine Gruppe begegne, der genau das macht was ich mich versuche auszudenken.
    Wie können wir weiter gehen? Wie kann eine gesunde Lebensfrohe Gesellschaft organisiert werden, ich meine nicht nur in Gedanken, aber in der Tat!
    Ich bin froh euch gefunden zu haben! Ich bin begeistert, ich bin dabei und obwohl ich voll berufstätig bin, kann ich mich nichts schöneres vorstellen als aktiv die Idee einer gesunden Gesellschaft zu unterstützen, zu verbreiten und zu erdenken wie diese tatsächlich in der Welt manifestiert werden kann.
    Ich grüße euch von Herzen und würde euch gerne ein bisschen besser kennenlernen.
    Edgar van de Giessen

    • Edgar, vielen lieben Dank für deine wunderbare Nachricht, die auch unser Herz erfreut. Bitte schreib mich doch persönlich an, coco@7sky.life, damit ich dich direkt mit Uwe Burka in Verbindung setzen kann, der bereits konkrete Lösungen hat, was ein neues Geldsystem anbelangt. Du kannst dich bestimmt in seiner Gruppe anbringen… Denn Menschen, die wie du, jetzt bereit sind, konkret anzupacken um das Neue zu erschaffen, auch neben der Arbeit, braucht es. Ansonsten hast du vielleicht gesehen, dass wir eine Seite entwickelt haben, was wir jetzt konkret tun können. Danach wartet Humus.Foundation mit konkreten Lösungen auf, die aber erst erarbeitet und erschaffen werden möchte. Eine Vernetzungsplattform und eine Akademie, die alle die in diesem Manifest enthaltenen Visionen konkret aufzeigen wird, Menschen zusammenführt, umsetzt und lebensfördern berichtet. Ganz liebe Grüsse. Coco***

    • Hallo Edgar, das freut mich sehr, zu lesen, dass sich noch andere Menschen Über ein anderes System Gedanken machen. Ich habe ein solches in den neun Jahren, die ich ausserhalb des Systems gelebt habe kreiert und auf meiner anotherworld.site in meinem letzten Beitrag beschrieben. Würde mich sehr über Dein Feedback freuen!
      Liebe Grüsse Silvia

  12. Sehr schöne und wirklich befreiende Version, wie es auf diesem Planet sein kann!
    Einziger Punkt der mich wirklich stört ist die Tierhaltung für Konsum. Es gibt keine artgerechte Tierhaltung. Artgerecht ist nur die Freiheit. Zweitens gibt es auch keine artgerechte Tierhaltung. Artgerecht ist nur die Freiheit. Zweitens gibt es auch keine leid-arme Tötung. Die Schlachtung eines Lebewesens ist mit der höchste Akt der Gewalt, die es gibt. Passt also überhaupt nicht in euer Konzept, wenn wir reines Bewusstsein, reine Liebe leben wollen. Zudem diese Tötung auch noch unnötig ist, da uns die Natur mit allem versorgt was wir brauchen – ohne tierische Lebensmittel. Eine vegetarische Ernährung ist da auch nicht besser.
    Aber toll, dass ihr für die Vegane Ernährung plädiert. Hier gibt es soviel Möglichkeiten und Potential!
    Mein Lösungsvorschlag: für die Menschen, die abhängig von Fleisch- und Milchprodukten sind und lieber den Tod eines Lebewesens in Kauf nehmen anstatt die Geschmacksknospen umzustellen: Culture Meat and Milk. Intensive Forschung in diesem Bereich weiter voran bringen, sodass hier ohne Leid und Tod von fühlenden Lebewesen neue „alte“ Produkte auf den Markt kommen zu gut bezahlbaren Preisen.
    Auch denke ich, dass durch Beobachtung und gezieltes Eingreifen in die Vermehrung von Tieren besser mit sowas wie Kastration, Hormonimplantaten, natürliche Jäger-Beute Mechanismen gearbeitet werden sollte als dass wir wieder Leben gewaltsam töten.
    Entweder wir leben Freiheit und Gleichheit und reines Bewusstsein und reine Liebe oder nicht. Da passt dann aber nicht rein, dass wir uns wieder als Herrscher sehen und über das Leben und Sterben anderer entscheiden nur um unsere Luxusbedürfnisse zu befriedigen.
    Wir sollten nur dort soweit regeln um jegliches Töten zu vermeiden und trotzdem ein Gleichgewicht zu bewahren.
    Ansonsten: auf in diese neue wunderschöne Welt!
    Ein sehr schöner Start ist gelegt, alles andere wächst mit der Aufgabe 🙂

    • Liebe Christine, vielen Dank für deine Nachricht. Natürlich triffst du da auch bei uns einen sehr wunden Punkt. Natürlich wünschen wir uns, dass Tierleid eines Tages komplett abgeschafft wird, dennoch war es uns besonders wichtig, ein umsetzbares Manifest zu schreiben, das in dieser Transitionszeit auch die Menschen anspricht, die momentan noch Fleisch konsumieren. Und wenn ich persönlich momentan die glücklichen Kühe mit Hörnern und Schafe von auf unseren bewussten und Tierliebenden Bio-Bauern auf unseren Feldern sehe, die im Sommer die Alpenwiesen abgrasen und zur Biodiversität beitragen, sehe ich darin auch unglaublich viel Gutes…

  13. Beim Lesen und auch jetzt noch, bekam ich Gänsehaut und mein solarplexus ist ganz weich 🙏🏻🙏🏻Ich danke von Herzen, für diese wunderbare Vision, die 1:1 mit meiner übereinstimmt ♥️♥️♥️♥️ Alles Liebe und eine baldige Umsetzung wünscht herzlich, Silvi. 💫

    • Silvi, tausend Dank für dein wunderbares Feedback…
      Ja, wir dürfen uns freuen, und v.a. werden wir alles daran setzen, diese Vision auch Realität werden zu lassen. Vielen Dank, mit dabei zu sein…

  14. Vielen Dank für diese ausgefeilte Vision die mir aus der Seele spricht in einer Zeit in der vieles an Orientierung verliert.

  15. Jaaaa!!!! 🌺

  16. Das klingt so super. Ich würde unter jedes angesprochenes Thema einen Haken setzen.
    Könnt Ihr mir sagen, wie ihr diese Botschaften an die Menschen heran tragt ohne kopfschüttelnd abgewiesen zu werden? Ich bin im Stadtrat unserer Stadt tätig. Eigentlich wollte ich mit der Politik nichts zu tun haben, bis ich merkte dass ich mir in der gegenwertigen Zeit nur so Gehör verschaffen kann.
    Ich bin in diesem Gremium die einzige Frau und habe es so nicht immer einfach. Gerne würde ich eure Visionen, die auch meine sind, an den Menschen bringen. Vorallem an die Jugend. Habt ihr dahin gehend etwas aus euren Erfahrungen zu berichten?
    sonnige Grûße
    Judith
    P.S. Ich bin sooo froh auf eure Seite gestoßen zu sein

    • Liebe Judith, deine Nachricht erwärmt unser Herz!… Wir haben das Manifest auch sehr ‚jugendfreundlich‘ geschrieben, all die ‚Warum wir Veränderung brauchen‘ Punkte angebracht, und glauben, dass es, wenn es durch die Jungen an die Lehrer herangetragen wird, auch zu ganz viel konstruktivem Diskussionsstoff führen kann. Bald wirst du auf der Seite auch ein PDF des Manifests zum Herunterladen erhalten, das du gerne Schülern weitergeben kannst.
      Herzliche Gratulation auch, dass die als einzige Frau im Stadtrat tätig bist. Ich kann förmlich spüren, wie gut du dem Stadtrat tust. Alles Liebe dir, Coco & Catharina***

  17. Natürliche Verhütungsmetoden werden schon Jugendlichen vermittelt.
    Geburten in der freien Natur dürfen unterstützt werden. Wie wäre es mit Geburten an Kraftorten?
    Frauen dürfen wieder unterstützt werden, das sie eine Geburt auch allein erleben können…

  18. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut

  19. Ihr Lieben,
    DANKE, dass Ihr Euch die Mühe gemacht habt und all das zusammengetragen und in eine so wunderschöne Form gebracht habt!!!
    Ich sehe das Manifest als eine Art „Wegweiser“ hin zur Manifestation der neuen Erde.
    Sehr Vieles, was im Manifest noch geschrieben steht, wird sich jedoch auflösen. Es wird einfach keinen Raum mehr auf der neuen Erde haben, da sie nicht mehr in der Dualität ist.
    Ich wünsche uns allen unser volles Potenzial zu entfalten und so unsere größte Schöpferkraft kreativ und lichtvoll zu nutzen 🙂
    Wir werden lernen wieder natürlich zu leben. Was für ein Geschenk jetzt hier inkarniert zu sein und daran aktiv teilnehmen zu dürfen.
    Danke an alle Inkarnierten und nicht inkarnierten Lichtwesen. Danke

  20. Ich liebe und teile all eure Visionen nur das töte der Tiere passt nicht in diese Vision,
    ich esse schon seit 25 Jahren nichts mehr was Augen besitzt und ich finde dass jedes Tier dasselbe Recht zum Leben hat wie wir Menschen denn auch sie sind Gottes Geschöpfe,
    Danke für dieses wunderbare Manifest.

  21. francine kara-horand
    francine kara-horand

    Gott ist in UNS und wenn wir Erwachen verlieren wir die Angst vor dem Sterben. Ich freue mich so auf diese WUNDERvollen Veränderungen und das neu zurückgewonnene VERTRAUEN in die Göttlichkeit und Verbundenheit. Es klingt so Seelen berührend und vertraut. Als Homöopathin weiß ich über die geschenkte Heilmethode von der Homöopathie und ihren Wundern. Es gibt soviel was wir einsetzen können, wie EM die (effektiven Mikroorganismen) oder GRANDER Wasser um Mutter Erde und uns Menschen in ihrer Heilung zu unterstützen. Das Lösungswort heißt RESPEKTIEREN und NACHHALTIGKEIT. Qualität der Nachhaltigkeit statt Quantität und Umsatz. Alles was in diesen WUNDERvollen Texten beschrieben ist – ist die Lösung von Mensch und Umwelt, denn Mutter Erde ist nur eine Leihgabe im VERTRAUEN das wir Sorge tragen in DANKBARKEIT und WERTSCHÄTZUNG besonders aber in LICHT und LIEBE.
    Danke für diese wunderbaren Manifeste und Wege, denn der Weg ist das Ziel.
    Herzlichst

  22. Ihr Lieben Macherinnen,
    vor ca. einem Jahr habe ich einem Freund vorgeschlagen, eine Plattform für visionäre Ideen der Neuen Erde aufzubauen. Et Voila – ihr habt es umgesetzt. Ich bin offenbar besser im Ideen in den Äther geben, als im Umsetzen 🙂 Chapeau und Danke, dass ihrs macht – die Zeit ist wirklich reif. Bringe mich gerne bei euch ein, falls ihr mögt. Die Neue Erde ist schon da. Sie wartet nur darauf, von uns gelebt zu werden. Viele Grüsse, Georgia

    • Liebe Georgia, Vielen lieben Dank für deine Nachricht, ja, wir haben’s geschafft, ein erster Grundstein ist gelegt, und wir brauchen wirklich JEDEN von uns… Gerne kannst du dich jetzt bereits einbringen, indem du das Manifest teilst, indem wir die Ansätze vom Manifest wirklich in uns verinnerlichen und mit Freunden darüber sprechen, kleine Veranstaltungen organisieren, Themengruppen bilden, mit unseren Bauern von Nebenan Kontakt aufnehmen, Bio einkaufen usw, unser eigenes Potential kultivieren usw… Gerne kannst du auch spannende Geschichten auf https://www.7sky.life posten. Danke dir***

    • Hallo Georgia,
      ich hatte diese Idee mit einer Webseite für Zukunftsvisionen auch und sie 2018 angefangen umzusetzen. Auf Deinen Besuch auf meiner anotherworld.site würde ich mich freuen. Liebe Grüsse Silvia

  23. https://desert-greening.com/

    Obiger Link führt zu einem Projekt mit dem Namen „Desert greening“ ( Wüste begrünen ).
    Ursprünglich geht diese Technologie auf Wilhelm Reich zurück der die Lebensenergie erforschte und in der Natur wahrnehmen konnte. Er unterschied zwischen einer förderlichen und schädlichen Lebensenergie ( von ihm Orgon genannt ). Ein Deutscher baute seine Technologie ( Chloudbuster )nach um die schädliche Energie vom Himmel abzuleiten, und tat das in der nordafrikanischen Wüste, in der es schon viele Jahre nicht geregnet hatte. Es regnete nach Errichtung des Geräts heftig aber nicht nur dort sondern gleich im ganzen Land und die Wüste wurde begrünt. ( Wichtig noch zu erwähnen, dass schädliche Orgon am Himmel hatte sich durch die ca. 2000 Atombombenversuche, von Amerika und Russland, im Kalten Krieg an verschiedenen stellen der Erde gebildet.)
    Auch Spannungen in den Beziehungen der Menschen in solchen Ländern entspannen sich wenn das schädliche Orgon abgeleitet wird. Und es gelang nach der Ableitung der schädlichen Energie, der USA nicht mehr einen Bürgerkrieg in dem Land anzuzetteln, das zuvor so unsicher war das sich die Leute nicht mehr auf die Straße trauten.
    Ok, genug. Spannendes Thema nicht?

  24. Mein Erdenauftrag „Die Menschen zu lieben und Navigatorin zu sein“ wird schöner und schöner. So ist mein Leben beruflich, wie privat genau auf das ausgerichtet. Freunde fragten schon scherzhaft, ob es eine Zeit gibt wo ich nicht arbeite 😉?
    So habe ich heute das schöne Märchen von der Reise der Kinder des Lichtes in meinem Blog aufgenommen. Menschen auf vielfältige Art zu berühren ist einfach göttlich.
    Danke für eure Liebe. Danke für euer Licht.
    Licht-Herz Simone

  25. Wie setzt man das um, das frage ich mich dauernd. Ist es nicht ein Angriff auf sich und seine Familie, wenn gierige Menschen die Lebensgrundlage von Generationen zerstören ? Darf man in diesem Falle das Recht auf Notwehr geltend machen ? Was bringt es, wenn wenige so leben, während andere alles kaputt machen

    • Lieber Herr Vorragend 🙂
      Nur schon indem sie das lesen, das tief in sich spüren und das wollen, helfen sie mit, es zu gebähren.
      Es gibt auch schon ganz viele Projekte, die all dies, was hier im Manifest steht, bereits konkret umsetzen.
      Glauben Sie nicht auch, dass wir alle hier sind und jetzt das lesen, weil wir dazu berufen sind, die Änderung zu sein, die wir in der Welt sehen möchten?
      Und wenn wir denn erst einmal ganz viele sind und mit Freude das Neue auf den Boden bringen, werden auch die Anderen folgen.
      Konzentrieren wir uns lieber darauf und freuen wir uns über die schöne Aussicht 🙂
      Mit ganz viel Liebe, Coco & Catharina***

  26. Das was ich schon immer fühle! Ich hab lange Zeit nicht verstanden, warum ich nicht in diese Welt zu passen scheine und habe mich verbogen und angepasst. Schluss damit, nun wird gehandelt und erschaffen.

  27. Dann fangen ich mal an meine Ideen mitzuteilen:
    In den meisten Punkten stimme ich überein, hoffen wir mal das Vegetarier zu sein nicht Pflicht wird. Ansonsten stimme ich voll zu!

    Zu den Bestattungen, wäre kompostieren der Verstorbenen doch auch eine Möglichkeit, und anschließend pflanzt man einen Baum drauf den die Angehörigen hegen und pflegen können (statt einem Grab). Verbrennen kostet auch viel Energie insofern sollte das vielleicht als Alternative mit aufgenommen werden. Ich erinnere mich mal was gelesen zu haben wo man statt Sarg einen Sack genommen hat und da Mikroorganismen mit eingenäht hatte (finde ich aber nicht mehr) jetzt gibt es so was ähnliches in den USA mit einer Tonne wo nach 4 Wochen die Erde raus geholt wird.

    Viele Grüße

    Rabea

  28. Vielen Dank für diese wunderschöne Vision einer neuen Erde! Ich frage mich allerdings, wie das Töten von Tieren und auch das Halten von Tieren zum Zweck der Ernährung von Menschen hier hineinpasst? Das sind doch Verhaltensweisen die wir hinter uns zurücklassen sollten!!! Denn wen wollt ihr dazu verurteilen zu töten?

    • Natürlich hast du recht, liebe Angelika…
      Das Manifest der Neuen Erde ist auch nicht die definitive Version der Neuen Erde, denn alles darf sich ständig weiterentwickeln. Aber es ist ein Übergang in eine Welt, in der das Leben respektiert wird, in der die Tiere respektiert werden. Diese Frage wird sich eines Tages bestimmt von selber ergeben, und bis dahin darf es doch unser aller Wunsch sein, dass Tiere respektvoll behandelt, geliebt werden, über Auslauf und Platz verfügen… ***

  29. Ich wünsche mir so sehr, dass wir auch unsere einheimischen Wild- und Heilpflanzen aus der Schmuddelecke des Unkrauts holen und ihnen den gebührenden Respekt entgegenbringen.

    Außerdem schlage ich vor, für die Wildkräuter wieder die alten einheimische Namen zu verwenden. Viele unserer einheimischen Wildkräutern haben ein Tier im Namen. Unsere Ahnen ordneten den Wildpflanzen oft Tiere zu, so konnte kinderleicht über Generationen hinweg Pflanzenwissen weitergegeben werden.

    Wolfsnamen sind giftig, z.B. Wolfsmilch, Wolfskraut = Eisenhut
    Hundenahmen wie, Hundskamille, können giftig sein, stinken oder sind ungenießbar.

    Bei essbare Pflanzen findet man oft die Tiere: Gans, Geiß, Vogel, Schaf im Namen z. B. Gänseblümlein, Gänsefingerkraut, Geißfuß = Girsch, Vogelmiere, Schafgarbe.

    Bärwurz hat den Bären im Namen. Der Bär war einmal das stärkste Tier in unserer Gegend, und der Name Wurz deutet auf eine alte Heilpflanze hin.

    Alles Liebe

    • Toll, liebe Traudl, besprechen wir auch sehr gerne in unserem nächsten Treffen…
      Es gibt noch so viel zu entdecken, zu erfahren und zu vermitteln.
      Alles, alles Liebe dir***

    • Danke, das finde ich sehr interessant mit den Tiernamen. Und sich den alten Traditionen zuzuwenden ist häufig eine sehr gute Idee. Bitte freiwillig, aber gefördert – was funktioniert wird sich dann durchsetzten.

      Alles Liebe

  30. Ich lese mit Freuden, dass die Monate in Zukunft nicht nur den Mond im Namen tragen sollen, sondern Ihr den natürlichen Mond- und Sonnenzyklen wieder in den Mittelpunkt der Jahresberechnung stellen wollt.

    Da fällt mir dazu spontan singen und tanzen ein.

    Ich glaub von England oder Irland ist überliefert, das es einmal Brauch war, im Frühling unter Obstbäume zu stampfen oder unter den Apfelbäumen sich zum Singen und zu Kreistänzen zu treffen oder in Schlangenlinie zwischen den Bäumen zu tanzen um die Lebenskraft voll Freude zu erwecken.

    Ich stell es mir gerade bildlich vor, wenn Kinder und Erwachsene zu den Obstbäumen des Dorfes / der Stadt ziehen. Die Musik spielt, die Menschen sind fröhlich, singen und tanzen zu Ehren von Mutter Erde. Diese wunderbare Energie manifestiert sich an dem Ort und schwappt auch in die Umgebung.

    Singen, tanzen musizieren, lachen und fröhlich sein, gehört wieder verstärkt gelebt und in das Leben integriert.

  31. Ganz ganz schön und wundervoll! Ja, noch so viel schöner wie ich bisher meine Zukunftsvisionen auf anotherworld.site beschrieben habe. Wie wohltuend, endlich Menschen zu finden, die dasselbe wollen und sich dafür einsetzen. Ich freue mich sehr darüber und es gibt mir ganz viel Hoffnung, nicht mehr damit alleine zu sein…

    • Liebe Silvia, vielen Dank für deine schönen Worte und deine Nachricht. Ja, wir können das ‚Gemeinsame‘ spüren, und von dem hängt schlussendlich wirklich alles ab.. Hand in Hand, Auge in Auge, und Anpacken, um das Neue zu kreieren.***

  32. Hallo,
    im Zuge von einer besseren Welt, ein besserer Mensch zu sein etc. – lese ich immer wieder, das kein Fleisch gegessen werden soll, oder man Veganer sein soll, oder das man gar keine Nutztiere mehr halten soll. Ich sehe das anders und versuche meine Gefühle und Gedanken mitzuteilen.
    Warum soll ein Baum den wir umhauen weniger wert sein als ein Tier oder ein Mensch? Auch eine Karotte muss sterben damit wir sie essen können. Und das ist etwas was wir alle auf diesem Planeten gemeinsam haben, wir sterben.
    Wir Menschen leben seit tausenden von Jahren zusammen mit Tieren, die wir füttern und um die wir uns kümmern und die wir vor anderen Tieren beschützen. Dafür profitieren wir, Fleisch, Milch, Eier und WOLLE – letzteres finde ich besonders wichtig, gerade in einer besseren Welt. Und bei den Pflanzen ist es doch ganz ähnlich – wir sichern das Überleben der Art.
    Mir kommt das vor wie Verträge die schon tausende von Jahre alt sind. Was wir die letzten 200 Jahre daraus gemacht haben ist ein Verbrechen, dessen wir uns schuldig machen, die „Verträge“ einfach zu kündigen wäre nicht nur dumm sondern ein neues Verbrechen! Was soll denn aus den Tieren werden? Natürlich können wir nicht Millionen von Kühen etc. halten wenn die ein anständiges Leben führen sollen! Der Schlüssel liegt glaube ich in – Achtung vor allem Leben – Liebe zu allem Leben – und Akzeptanz vom Tod.

    Alles Liebe Rabea

    • Wir sind mit dir, liebe Rabea. Es geht um unser ‚Bewusstsein’und unsere ‚Bewusstseinserweiterung‘. Es geht darum, dass wir Menschen lernen, das Leben wieder zu achten und wertzuschätzen. Alles Leben, uns mit eingeschlossen… ***

  33. Hallo Ihr Lieben

    Wunderbares Manifest habt Ihr entworfen – DANKE!

    Ich möchte einen weiteren Punkt anführen, der mir bisher im Manifest fehlt:

    Reinigung und Schutz der Atmosphäre der Erde (passt evtl. zu Kapitel 1.d).

    Dazu gehören:

    • kein GeoEngineering
    • keine Waffen im Weltall
    • Reduzierung der Satelliten, welche Strahlung auf die Erde senden (SpaceX usf. für Internet aus dem Weltall und andere Zwecke) auf das Minimum, wenn nicht sogar ohne
    • keine Chemtrails

    Vielen Dank fürs Aufnehmen im Manifest.

    Herzliche Grüsse, Michael Semlitsch

    • Lieber Michael,
      Vielen Dank für deine Nachricht.
      Einen Teil der Punkte haben wir bereits in ‚Warum wir Veränderung brauchen‘, berücksichtigt. Gerne ergänzen wir das Manifest um die vorgeschlagenen Punkte bei der nächsten Überarbeitung.
      Mit unseren liebsten Grüssen aus dem Wienerwald, Coco & Catharina***

  34. Ich bin total gerührt. Genauso wünsche ich mir seit langem ein Miteinander, ein Leben in und mit der Natur. Ich verwende für Teich und Garten EM-Produkte, mache meine Cremes selbst. Esse Wildkräuter, mache Pestos daraus. Im Garten steht eine Naturharmoniestation, Orgonite baue ich selbst. Wir sind 11 Menschen, die gemeinsam eine Gartengemeinschaft gegründet haben und uns schon riesig auf die Ergebnisse freuen.

  35. Wunderbar und ich fühle beim lesen schon Glück. Einzig – das Töten und Benutzen der Tiere kann ich nicht voll unterstützen. Nach meinem Verständnis dürfen wir den Tieren maximal nehmen, was die freiwillig bereit sind in ‚Überproduktion‘ uns zu geben – z.B. unbefruchtete Eier, max 1/3 des Honigs, begrenzt etwas Milch wenn sowieso ein Kalb da ist. Töten für ihr Fleisch sehe ich problematisch. Aber bei Allem anderen bin ich zu 100% dabei. Herzliche Grüße 🙏🏻

    • Liebe Andrea,
      Vielen Dank für deine Nachricht. Wir fühlen mit. Haben aber momentan leider noch keine bessere Lösung anzubieten. Diese wird sich bestimmt im Laufe der kommenden Jahre ganz von alleine ergeben, sobald wir Menschen wieder den Weg in unsere Herzen- und zu uns selber finden und im Einklang mit allem, erschaffen… Unser Beispiel haben wir schon: den Humus***

  36. Liebe Catharina, liebe Coco,
     
    herzlichen Dank für Eure wundervolle Arbeit, mit der Ihr so viele Menschen ermutigt mehr und mehr ihr wahres Potential zu erkennen, zu entfalten und die „Neue Erde“ zu erschaffen.
     
    Wir sind viele und diesmal werden wir es schaffen!!!
     
    Catharinas Filme kannte ich schon und als ich nun Euer Manifest gelesen hatte, habe ich mich gefragt, was ich jetzt konkret noch tun kann.
     
    Ich lebe bereits nahezu vegan, kaufe ausschließlich Bio, nehme nur natürliche Putz und Körperpflegemittel, kaufe überwiegend Naturtextilien und versuche auch sonst meinen CO2-Footprint so gering wie möglich zu halten.
     
    Das Manifest habe ich mit meinen Freunden geteilt und eine kleine Spende für den nächsten Film überwiesen.
     
     
    Aber irgendwie wollte ich noch mehr tun für Mutter Erde. Jetzt, gleich, sofort. Und dann kam mir die zündende Idee.
     
    Ich hatte die letzten Wochen bemerkt, wie sich immer mehr Abfall an den Wanderwegen rund um unseren Ort gesammelt hatte.
     
    Frei nach dem Motto „Es ist immer besser ein Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu klagen“ habe ich mir einen Müllbeutel geschnappt und habe entlang der Wanderwege allen Unrat eingesammelt, welchen ich finden konnte.
     
    Es war weit mehr als ich erwartet hatte. Das Ergebnis seht ihr auf dem Foto im Anhang.
     
    Es hat jedoch so riesigen Spaß gemacht, dass ich es schon dreimal wiederholt habe, und inzwischen sind die Wege wieder sauber und es kommt fast nichts neues mehr hinzu.
     
    Ich hatte das Gefühl unser Wald sagt leise „Danke“ und atmet jetzt ein bisschen leichter.
     
    Dazu kam noch dieses wohlige Gefühl etwas für unsere geliebte Mutter Erde getan zu haben.
     
    Ich habe mich mit dieser Aktion selbst belohnt und hatte neben dem guten Gefühl auch noch reichlich Bewegung an der frischen Luft.
     
    Was gibt es Schöneres?
     
     
    Im nächsten Schritt werde ich nun meine Freunde fragen, ob sie Lust haben mit mir noch andere Waldwege, Gehwege, Straßen, Spielplätze etc. zu säubern.
     
     
    Gerne könnt Ihr diese Idee in Eurer Rubrik „Was kannst Du jetzt tun?“ mit aufnehmen.
     
    Es ist einfach, kann gut mit Kindern gemacht werden, jeder kann sofort damit beginnen und es hinterlässt ein wunderbares Gefühl im Herzen und im Bauch.
     
     
    Danke nochmals für Eure wundervolle Arbeit und viele 
     
    Herzensgrüße aus Baden-Baden.
     
    Alexander

  37. MEIN GESCHENK AN DAS MANIFEST UND AN ALLE MENSCHEN AUF DER GANZEN WELT

    An all Euch lieben überall, ich habe für Euch ein Buch geschrieben und möchte es Euch gerne schenken. Gerade jetzt gibt es fast nichts Wichtigeres als das Wissen um WAHRE Gesundheit. Ich habe über sehr viele Jahre ausgiebigst recherchiert, allseitig und überkritisch bis in den Grund|in die Wurzel hinterfragt, alles an meinem eigenen Leib überprüft und selbst ausprobiert und dabei meine eigene Heilung (selbst von schwersten Depressionen) erfahren. Dieses Buch ist das Ergebnis alldessen. Mein Buch ist nun eine Website geworden, es ist das komplette Buch frei zu lesen. Für Euch. Ich hoffe Ihr habt Freude damit. Ich schicke Euch allen unendliche Liebe. Von Herzen Ribanna Quinn. Meine Website: G-HEILT.cc

  38. Ich kann diesem Manifest in jedem einzelnen Punkt zustimmen.
    Zudem kann ich wirklich Hoffnung machen und sagen, ich sehe es an vielen Stellen schon.
    Ich selbst setze die Humussache seit ein paar Jahren um und es geht deutlich schneller als 10 – 20 Jahre.
    Ich habe hier über 10 000 qm toten Acker in 6 Jahren in ein absolutes Paradies verwandeln dürfen, in das sogar vom Aussterben bedrohte Arten zurück gekehrt sind.
    Dank der beiden zauberhaften Pferde, die mich unterstützen ist aus reiner biologischer Pferdescheisse und Millionen von Würmern und Kleinstlebewesen eine dicke Humusschicht entstanden, die ich selbst nur als Gold bezeichnen kann.
    Dazu über 500 Bäume und Sträucher gepflanzt, Kräuter drunter usw, alles im Sinne der Permakultur, den Rest macht Mutter Natur ganz von selbst und beschenkt uns mit Schönheit und gesunden Nahrungsmitteln aller Art.
    Darüber hinaus heilen wir gleich mit.

    Ich danke jedem Menschen, der seinen Teil beiträgt, dieses Paradies zu manifestieren 😍🙏

    • Lieber Tom, ich sitze gerade neben Coco (wir sind an der Überarbeitung des Manifests) und habe ihr deinen schönen Kommentar vorgelesen.
      Unser Herz hüpft – wir grüßen dich, deine Pferde, die Würmer und Mikroorganismen. Wie wundervoll. Wir lieben den Humus auch.
      Catharina + Coco

  39. Heute am Muttertag denke ich auch an die Tiermütter in der Tierhaltung und wünsche, dass sie ihre Babys behalten dürfen. Wir müssen sie endlich als gleichwertige, liebevolle und gefühlsvolle Wesen akzeptieren.
    Lasst uns von den Tieren lernen.

  40. MEIN GESCHENK AN DAS MANIFEST UND AN ALLE MENSCHEN AUF DER GANZEN WELT

    An all Euch lieben überall, ich habe für Euch ein Buch geschrieben und möchte es Euch gerne schenken. Gerade jetzt gibt es fast nichts Wichtigeres als das Wissen um WAHRE Gesundheit. Ich habe über sehr viele Jahre ausgiebigst recherchiert, allseitig und überkritisch bis in den Grund | in die Wurzel hinterfragt, alles an meinem eigenen Leib überprüft und selbst ausprobiert und dabei meine eigene Heilung (selbst von schwersten Depressionen) erfahren. Dieses Buch ist das Ergebnis alldessen. Mein Buch ist nun eine Website geworden, es ist das komplette Buch frei zu lesen. Für Euch. Ich hoffe Ihr habt Freude damit. Ich schicke Euch allen unendliche Liebe. Von Herzen Ribanna Quinn. Meine Website: G-HEILT.cc

    • Wir freuen uns sehr über dein Geschenk, herzlichen Dank, liebe Ribanna…
      Und fallst du es auch auf https://www.7sky.life teilen möchtest, sehr, sehr gerne.
      Dann lassen wir G-HEILT um die Welt flattern.
      Mit unseren liebsten Grüssen***

  41. So viele gute Ideen, diese Welt möchte ich gern noch er-leben. Nur eine vielleicht naive Frage, vielleicht mir da einfach die Fantasie für die Vorstellung von Situationen, wo das notwendig ist: Warum soll Mensch gesunde Tiere (Stiere, Hähne etc.) töten müssen? Bei kranken verstehe ich das, nur bei gesunden noch nicht. Danke.

    • Liebe Diana,
      Diese Frage wird noch so oft gestellt, und sie ist so nachvollziehbar. Wie nur, warum nur? Auch uns tut der blosse Gedanke an Leid noch weh… Doch es war immer unser Ziel, ein realistisches Manifest zu schreiben, ein schon jetzt und ganz bald Umsetzbares. Und da haben wir, mit der Schwarmintelligenz, bestimmt einen Nachvollziehbaren und so ‚leidarmen‘ wie möglichen Ansatzpunkt gefunden.
      D.h. solange noch Fleisch, Eier, Butter und Käse gegessen werden, solange wir noch Milch trinken, Leder verwerten, etcetc… solange werden Nutztiere noch ein Thema sein. Und sprich Nutztiere… sprich Mutterkühe und eierlegende Hühner. Gegen männliche Tiere, wie Stiere und Ochsen die keine Arbeit mehr haben (ausser wenige), und Hähne, die sich oft um ganz viele Hühner kümmern.***

  42. Ich bin tiefst berührt und geflasht von dem was ich hier lese , dank dem Interview was Sonja Ariel von Staden mit euch aufgenommen hat, und bekomme eine Gänsehaut nach der anderen grad, denn das ist meine Vision , von einer besseren Welt, auch schon viele Jahre, danke danke danke 🙏 auf meiner Visitenkarte steht übrigens seit 12 Jahren Visionshebamme, ich begleite Seit 2002 Menschen auf dem Weg zu mehr Lebensqualität . Seit gut 1,5 Jahren beschäftigen mein Mann(67) und ich (64)uns mit dem Gedanken, wie und wo wir im Alter leben möchten, es manifestiert sich schon durch mehrere interessante Informationen , zu denen ihr jetzt auch gehört, wunderbar 🙏💓

  43. Wie sehr mich diese Vision der NEUEN ERDE ergreift, kann ich gar nicht in Worte fassen. Das ist genau das, wonach ich mich sehne. Jedes einzelne Wort (habe das Video über das Manifest angeschaut) lässt jede einzelne meiner Zellen vibrieren. Alles ist so stimmig, so wahr, so beruhigend und gleichzeitig inspirierend. Ich möchte unbedingt dazu beitragen und werde alles wissbegierig aufsaugen, was an neuen Punkten dazu kommt. Vielen lieben herzlichen Dank für das Manifest!

    • Danke, danke, danke dir, liebste Doreen,
      wir freuen uns so über die Begeisterung, die dieses Manifest der Neuen Erde auslöst.
      Es ist ein wahres ‚Sesam öffne dich‘.
      Mit unseren liebsten Grüssen,
      Coco & Catharin***

  44. Ich habe Tränen der Dankbarkeit geweint, als ich euren Film zum Manifest gehört habe. So viele tiefe Sehnsüchte von mir sprecht ihr an. Ich mache gerade eine Ausbildung zur „Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen“. Bisschen sperriger Name für ein altes Wissen, das uns wieder zugänglich gemacht wird… eigentlich bin ich Sängerin und Musikerin. Aber Kultur und Natur ergänzen einander auf wundersame Weise. Hier erst einmal mein Dank an euch und ich bin geistig so angeregt und überlege, wie wir uns vernetzen können, wie der Schwarm ins Schwärmen und Visionieren kommen kann und in die Tat!

    • Liebe Babette,
      wie schön… wir freuen uns über deine Worte und deine Gefühle, die bis zu uns reichen.
      Es ist so wunderbar zu spüren, wie wir Menschen uns wieder mit unserer Essenz verbinden, wie wir uns wieder erinnern, wer wir sind.
      Mit Humus haben wir bereits eine konkrete Idee, wie diese Vernetzung, von der du sprichst, stattfinden kann, sicher ist aber auch,
      dass jeder genau da wo er ist, seinen Teil zu diesem wundervollen Bild beiträgt.
      Wir umarmen dich herzlichst,
      aus z.Z. Zürich und dem Wienerwald, Coco & Catharina***

  45. Grüßt Euch Ihr Lieben.
    ich sehe & füühle wie Straßenbauer, Landwirte, Förstner und und und all diejenigen die in Wäldern etwas verändern wollen in kooperation mit Menschen treten, die in bewusster (und übersetztbarer) Verbindung mit den Naturwesen sind und das ein Teil ihrer Berufung ausmacht. das neue „System“ (wenn wir das dann noch so nennen wollen :D) GRÜNDET SICH AUF DEM (GEFÜHLTEN) BEWUSSTSEIN WIR SIND ALLE EINS & INDIVIDUELLE LIEBESLICHT WESEN ZUGLEICH- alles ist beseelt. der neue „LiebesLichtSystem“ ist sich diesem Wert bewusst und wird großzügig mit finanzieller Unterstützung dienen. Vorreiter in der Teilweisen umsetztung meiner Vision sind glaube ich Island und oder Irrland. Alle werden darauf achten die Natur zu sehen und fühlen und sich die Menschlichen „Übersetzter“ unterstützend suchen und finden, die zum Wohle Aller JETZT benötigt werden! danke danke danke LG NINA

  46. Alternativ zu den Verbrennungen gibt es auch immer mehr neue interessante Möglichkeiten:

    https://www.vice.com/en/article/93wmd5/the-first-us-funeral-home-that-turns-bodies-into-compost-is-now-open

  47. Wir benötigen dringend Aufklärung wenn es darum geht Tiere einzusperren und zu töten!!! Gibt uns Gott das Recht darauf zu entscheiden wer leben darf, eingesperrt werden darf, dezimiert werden darf, und wer sterben muß, (wenn auch „human“)??? Dieses Recht haben wir nicht!!! Es wird Zeit daß wir dies begreifen!!! Und es wird Zeit zu verstehen, daß wir unsre Brüder und Schwestern, die Tiere nicht fressen sollen, denn wir sind keine Kannibalen!!!!!!!! Dies ist nicht gewünscht von Gott und ist eine große Sünde!!!!!!!!

  48. Die Angst vor dem Tod entsteht aus dem Verlassen oder dem Verlieren Gottes, lebst Du mit und in Gott, kannst Du einen Übergang angstfrei annehmen, denn dann weißt Du, daß Gott Dich liebt und immer lieben wird. Dir wird nichts geschehen wenn Du IHM vertraust. Dies sollt zukünftig von Anfang an geschult und gelehrt werden. Vertrauen in Gott gibt Sicherheit und Stärke und Mut und deshalb wird es nicht gelehrt. Weil den Menschen dieser Halt fehlt haben sie Angst.

    • Ja, liebe Karin, einen Kurs in diese Richtung könnten wir in Zukunft auch anbieten.
      Gerne prüfen wir dies mit unserer nächsten Überarbeitung des Manifests***

  49. Hallo Ihr Lieben, Eure Visionen für unsere Neue Erde tun so gut!
    Zu mir und meinem Beitrag zur Neuen Erde: Seit über 20 Jahren in Schamanischer Praxis tätig, wurde ich 2020 zu meinem neuen Arbeitsbereich gerufen: GESUNDE BÖDEN. Als promovierte Agrarwissenschaftlerin freute ich mich, diese beiden Bereiche nun zusammenführen zu können. Dafür bekam ich aus der Geistigen Welt ganz neue energetische, kraftvolle Werkzeuge für die Bereiche: Entgiftung, Harmonisierung und Verlebendigung von Böden. Auf http://www.schamanische-praxis.de unter „Gesunde Böden“ findet Ihr Näheres.
    Ich freue mich sehr über Vernetzungsmöglichkeiten und neue Einsatzgebiete! Die Entgiftung funktioniert auch per Ferne. Herzliche Grüße, Barbara

    • Liebe Barbara,
      oh wie schön, und wenn du wüsstest…
      Das Schloss Haggenberg haben wir nach 5-6 Tagen, tatsächlich als Humus-Botschafter verlassen.
      Dein Beruf und deine Ausrichtung ist für die Welt heute SO wichtig!
      Mit unserem Franz Rösl vom Verein gesunder Boden arbeiten wir gerade eine Humus-Präsentation aus, die wir alle eingeladen sind, unseren Freuden, Bekannten und Interessierten zu präsentieren!… Es geht darum, dass wir uns wieder unserer Lebensgrundlage, des Humus, bewusst werden. Dass wir verstehen, was ein fruchtbarer Boden überhaupt ist, und dass er eigentlich, unser Vorzeigebeispiel einer neuen und gesunden Gesellschaft ist. Lass uns auf alle Fälle in Kontakt bleiben, liebe Barbara..***

  50. Hallo ihr Lieben,
    fast alles in diesem Manifest ist wunderbar und wird hoffentlich bald realisiert und gelebt werden. ABER!!! WARUM SOLLEN DIE TIERE WEITERHIN GETÖTET UND SOGAR GEGESSEN WERDEN??? Tiere sind unsere GLEICHWERTIGEN Mitgeschöpfe hier auf dieser wundervollen Erde, wir sollten sie mit Liebe und Respekt behandeln, sie hüten ( im Sinne von schützen und für ihr Wohlergehen sorgen wie für unsere Kinder) und darauf achten, dass wir ihnen genügend ungestörten LebensRaum zur Verfügung stellen!!!
    Die Tiere waren noch nie eine Gefahr für die Natur, die Tiere sind eins mit der Natur und mit Mutter Erde. Es gibt genügend Beispiele, wie Tiere ganz von alleine ihre Population verringern (weniger oder gar keinen Nachwuchs hervorbringen), um sich dem umgebenden Lebensraum anzupassen.
    Wenn wir zu dem Licht werden wollen, das wir in Wahrheit sind, müssen wir endlich mit dem Töten
    aufhören!!!
    Liebe Grüße
    Petra

    • Liebe Petra, natürlich sind wir mit dir einverstanden, und hoffen, dass es eines Tages gar kein Leid mehr geben wird. Wir leben aber dennoch in der jetzigen Welt, wo noch viel Fleisch gegessen wird. Und wenn wir hier schon Tierachtung- und Tierliebe reinbringen würden, wäre unseren Tieren schon soooo viel geholfen!… Das Manifest ist daher auch keine endgültige Version, sondern eine Vision der Transition, und halbjährlich passen wir sie an, mit den Feedbacks die uns unter den Kommentaren zukommen. Sei lieb umarmt und gegrüsst, Coco & Catharina***

  51. Vielen Dank für dieses wunderbare Manifest. Ihr habt alle das aufgeschrieben,was ich schon so lange im Herzen trage. Lasst uns gemeinsam in die Transformation gehen. Ich bin dabei.

    • Au ja, liebste Andrea, das machen wir… wir sind schon ganz eifrig dran, und es werden immer, immer, immer mehr :)… ***

  52. Liebe Coco, liebe Catharina,

    ich bin von Eurem Manifest durch und durch begeistert! Vor allem auch, weil es das Herz berührt, Ihr auch die Gedanken von Rudolf Steiner aufgegriffen habt und die Geisteswissenschaft von Axel Burkert. Das ist wundervoll und hat dann wirklich eine Chance, eine gesunde Gesellschaft ohne Kriege, Lügen und Missgunst mit nachhaltigem Glück für alle Menschen zu formen.

    Um es weiter voranzubringen, gebe ich nachfolgend zu diesem Kapitel je einen Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschlag:

    1. Änderungsvorschlag zu Kap. 1e):
    so sehr ich Fachleute wie Erwin Thoma schätze: das Manifest sollte auf die Mitwirkungsbenennung von bestimmten Personen verzichten, weil das spaltet. Ich weiß z.B., dass auch unter ökologischen Fachleuten Peter Wohlleben sehr umstritten ist. Das wird man vermutlich bei jedem Namen so halten können, deshalb mein o.g. Vorschlag. Konkret solltet Ihr deshalb den zweiten Satz unter 1e) wie folgt verändern:
    „[…] In den letzten Jahrhunderten gerodete Waldflächen werden unter der Anleitung von integral denkenden und fühlenden, zukunftsorientierten Förstern, die eine globale Vision für Waldökosysteme haben, wieder aufgeforstet.“
    Solltet Ihr Euch darauf nicht einigen können, solltet Ihr wenigstens Peter Wohlleben streichen.

    2. Ergänzungsvorschlag zu Kap. 1o) 13-Monde-Kalender:
    „[…] und Zyklen der Erde im Einklang ist. Das Jahr wird aufgeteilt in 13 mal 28 = 364 Tage plus einen ‚Dankbarkeitstag für die Erde und die Schöpfung‘, der weltweit ein nationaler Feiertag eingeführt sein sollte. Dieser Tag kann von den Menschen dazu genutzt werden, in allen Dörfern und Städten Ihr Leben gemeinsam und liebevoll zu feiern (Tag des Lebens). Alle 4 Jahre kommt ein Schalttag hinzu, an dem die Menschen der Erde auf vielfältigste Weise danken können durch z.B. gemeinsame Reinigungsaktionen, Gebete, Ehrerbietung an die Natur u.v.m. (Tag des Dankes an die Schöpfung)“

    Liebe Grüße
    Carsten

    • Danke Carsten, wir sind gerade beim Überarbeiten des Manifests und freuen uns über deine Vorschläge. Liebe Grüße aus Mallorca, Catharina + Coco

  53. Ihr Lieben, Danke für das Manifest und all das, was Ihr schon bewirkt und manifestiert. Da ich keine andere Möglichkeit finde, schreibe ich Euch auf diesem Wege an. Wir wollen auch gerne aktiv werden und würden zum Humus-Event im Oktober nach Leipzig wollen, aber die Verlinkung stimmt dort anscheinend nicht. Wenn ich es anklicke, wird ein bereits gelaufenes Event angezeigt. Könnt Ihr da nochmal nachschauen?! Danke vielmals 🙏

  54. Jede unserer Handlungen und jedes Gesetz sind immer auf das Wohl allen Lebens ausgerichtet – in Respekt, Mitgefuhl und Achtsamkeit fur die Erde und ihrer Vielfalt. In Liebe – Wahrheit – Freiheit – Gleichwertigkeit – Geschwisterlichkeit – Frieden

  55. Its not my first time to visit this web site, i am browsing this website dailly and obtain nice data from here everyday.

  56. Moin!
    Ich interessiere mich sehr für den Bereich Gesundheit (1i) und mir wäre es wichtig, dass jeder Mensch seine Eigenverantwortung wahrnimmt und lernt auf die Signale seines Körper hört oder im Idealfall direkt mit seiner Seele kommunizieren kann. Natürlich ist es schön auch Menschen zu haben, die von außen (andere Perspektive) auf ein Problem schauen können und den Menschen bei seiner Problemlösung unterstützen.
    Gruß
    Nicole

  57. hallo
    ich nehme an ihr habt voneinander gehört?
    https://the-plan.earth/

    gemeinsam weiter?

    • Lieber Matthias, danke vielmals für diesen wichtigen Hinweis auf diese Seite. Wir schauen uns diese Seite bald genau an. Schon jetzt fühlt sie sich sehr „verwandt“ an. Alles Liebe dir, Catharina

  58. Liebe Herzengrüße voller Dank und Segen an Euch alle!

    Ja -maifestieren wir gemeinsam eine neue Erde! Ich spüre den Wunsch, einige Anmerkungen zu machen. Die erste betrifft die Selbstheilungskräfte unserer geliebten Mutter Erde: Es würde nicht tausende von Jahren dauern, in der alten Zeit vielleicht, nicht in der neuen Zeit. Mutter Erde wird rasant heilen – genau wie ALLE ihre WESEN!
    Die Toxin- und Schadstoffsteuer fühlen sich für mich an wie Instrumente der „alten Zeit“. Alle Menschen dieser Erde sind ausgestattet mit einem göttlichen freien Willen. Auch wenn Jemand sich noch weigert, sich dem Wandel zu unterziehen: Er hat das göttliche Recht auf den eigenen Willen! Hier manifestiere ich etwas Anders! Kennzeichnung dieser toxischen Produkte reicht m.E. aus, damit die Kunden informiert sind und ebenso frei wählen können – keine Strafe! Lasst uns diese Menschen so annehmen wie sie sind, lasst uns gemeinsam für sie beten, senden wir ihnen unser Vertrauen, unser Zu-trauen in dem Wissen, dass auch sie umkehren.
    Wir sollten uns auf Wunder einstellen – in jeder Hinsicht, auf jeder Ebene!

    • Danke Anna Teresia, wir werden deine wunderbaren Hinweise ans Herz nehmen und von dort in die neue Version des Manifestes einfliessen lassen. Catharina

    • Hallo,
      danke für Dein Vertrauen, denn bevormunden lassen will man sich ja nicht.
      Ich habe das mit der Steuer eher so empfunden, im Moment zahlt ja der Umweltfreundliche Einkäufer drauf und das nicht zu knapp. Der Biojoghurt im Plastikbecher kostet 0,89€ der im Mehrwegglas ca. 2,50€ solch eine Differenz sollte finde ich nicht sein, das kann sich ja gar nicht mehr jeder leisten. Und hier könnte eine Steuer ausgleichend wirken.
      Alles Liebe
      Rabea

  59. ☀️Ich bin seit vielen Jahren nach einer eigenen Krebsdiagnose im Jahr 2105, die ich als Weckruf verstanden habe, engagiert in Sachen *Krebs & Bewusstsein* unterwegs.
    Habe viele Vorträge gehalten *Weckruf Krebs – Selbstheilung ist möglich* und vor allem auch für einen Online Kongress, den ich mitveranstaltet habe, viele Menschen mit unglaublichen Heilungsgeschichten interviewt.
    Ja, die genannten 5 Biologischen Naturgesetze (die hier genannt werden) halte ich für unglaublich wichtig – die Suche, bzw. das Finden der Ursache und das Verstehen, dass ALLES, was in meinem Leben ist, natürlich auch etwas mit mir und meinem SoSein zu tun hat!
    Entscheidend ist jedoch aus meiner eigenen Erfahrung heraus, zu erkennen und zu erfahren, dass wir nicht nur psychologische *Menschlein* mit allerlei Themen sind, sondern spirituelle Wesen, die diesen Körper in jedem Augenblick neu erschaffen!
    Über unsere Gedanken, Überzeugungen, Ideen und vor allem den damit verknüpften, meist gewohnheitsmäßig gefühlten Emotionen.
    Heilung bedeutet für mich ein Nachhausekommen!
    Ja, ich kann in meiner *Persönlichkeitsblase* ganz viel verändern, jedoch ist diese *Blase* begrenzt.
    ICH bin so viel mehr als meine *Blase*, mein Körper und auch meine Geschichte!
    Der Schlüssel für meine Heilung lag darin, mein inneres Milieu und damit meine *emotionale Signatur* bewusst zu verändern. Ich bin ein großer Fan der Arbeit und der Meditationen von Joe Dispenza! In Sachen Gesundheit gilt es aus meinem Empfinden heraus zu wissen, dass der Körper und das was er an Symptomen zeigen mag, IMMER ein Ausdruck dessen ist, was wir auf geistiger Ebene in uns tragen.
    Ich möchte gerne ein neues Bewusstsein, vor allem in Sachen *so genannter* Krankheiten hierherbringen, Mut machen und zeigen, dass Heilung möglich ist!
    Auch und gerade dann, wenn die Schulmedizin sagt, *das war’s* 🙂
    In diesem Sinne grüße ich alle Menschen, die hier engagiert sind, von Herzen und in Verbundenheit.
    Bettina🧡

  60. Ich hätte da noch eine Ergänzung zu diesem Unterpunkt:

    1h.) Jedem Lebewesen wird mit Respekt und Achtsamkeit begegnet.

    Nach dem Schutz der Menschen und Tiere dürfen wir auch die Pflanzen nicht vergessen. Schließlich sind auch sie Lebewesen, empfinden Schmerzen und sollten meiner Meinung nach Rechte haben. Daher folgende Vorschläge:

    – keine Bäume töten, um sie als Weihnachtsbaum zum sterben in die Wohnung/Innenstadt zu stellen
    – ebenso Schnittblumen. Es stellt sich doch auch keiner blutige Tierköpfe als „Dekoration“ in die Wohnung, bis diese verwest sind
    – Pflanzen nicht mit Farbe, Kunstschnee etc. besprühen, damit sie „hübscher“ aussehen
    – bei jedem Pflanzenkauf sollte gewährleistet sein, daß der korrekte botanische Name angegeben wird und eine ausführliche Pflegeanleitung beiliegt
    – Pflanzen müssen als Lebewesen, nicht als „Dekoration“ wahrgenommen werden

    Vielleicht wirkt dies auf einige Menschen etwas zu radikal. Aber mal ehrlich: Anfangs wurde der Tierschutz auch belächelt (teilweise heute noch). Es dreht sich mir der Magen um, wenn ich täglich sehe, wie Pflanzen behandelt werden. Ohne Pflanzen hätten wir überhaupt keine lebenswerte Erde, keinen Sauerstoff in der Atmosphäre und keine Nahrung. Daher bitte mehr Respekt.

    • Liebe Jessie,
      danke vielmals für deine Achtsamkeit für die Pflanzenwesen.

      Mit einem Herzensgruß

      Catharina

    • Ich finde es genau richtig und kein bißchen zu krass oder radikal. Und wenn der Baum/Wald gerade im Weg ist weil man da was bauen will, sollte man nicht so locker flockig alles platt machen.
      Manchmal wird es sich wohl nicht vermeiden lassen, aber zumindest nach anderen Lösungen suchen, sollte man und mit den Pflanzen und dem Ort „sprechen“ sollte man finde ich dann auch.
      Ich war mal mit einem Holzfäller befreundet der hat mit jedem Baum geistig gesprochen bevor er seinen Job gemacht hat.

      LG

  61. Die Medizin der Zukunft wird den Menschen zu seiner Selbstermächtigung anleiten. Heilung aus dem Bewusst-SEIN ist unsere Chance – Schaden frei und erfolgreich. Um das zu erfahren und zu lernen, nutzen wir in unserem Projekt Heilungstempel (siehe unsere Website) Farb- und Klangfrequenzen, Pflanzenmittel, Homöopathie Körperarbeit, die 5-Elemente Küche und klug gewählte Nährstoffe. Einen Einstieg findet Ihr hier: https://vimeo.com/459822115 und eine Übung zur Stabilisieurng des Immunsystems hier: https://vimeo.com/488094740 Als Ärztin und Körpertherapeut haben wir erfahren, dass sich dieser sanfte Weg lohnt – zum Wohle allen Lebens. Danke für euer Manifesto – wir sind sehr gerne im selben Geist dabei! Lasst uns unser Leben behüten und feiern! Liebe Grüße von Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow

  62. Hallo, Ihr Lieben,

    Vielleicht wäre es eine gute Idee, die alten Kraftplätze der Erde ausfindig zu machen und zu reaktivieren? Dazu gehört schon auch ein Spüren, das ist klar.
    Verschiedentlich habe ich unterwegs mal solche Plätze gefunden, die als Kraftplätze bezeichnet wurden.

    Nach meinem Erachten könnte das nicht nur den Kontakt zur Natur intensivieren, sondern auch weitergehend wirken, auch auf z.B. den Landbau….

    Es sollte möglichst regional geschehen…
    Und es sollten sich schon mindestens 2 Menschen dazu zusammentun.

    Recherche gehört schon auch dazu.
    Und es ist ja bekannt, dass genau diese Plätze oft überbaut sind.

    Marco Pogacnik hat dazu schon vieles getan und geschrieben, wir könnten uns von ihm inspirieren lassen.

    Herzliche Grüße,

    Anette

  63. Idee: Es gibt so viele Tierwesen die in Tierheimen oder auf der Straße leiden. Also sollte die Zucht von (Haus)Tieren eingestellt werden und der natürliche Kreislauf der Natur und dem Tierreich wieder hergestellt werden.

  64. Liebes Manifest-Team,

    vielleicht könnte das Kapitel „Gesundheit allen Lebens“ noch mit einem Satz ergänzt werden zum Schutz Ungeborenen Lebens. Etwa so: „Ungewollt Schwangere werden besonders in allen Lebensbereichen unterstützt.“ ihr werdet den/die passenden Sätze finden.
    Danke für alles!

    In Verbundenheit grüßt euch von Herzen,
    Christa

  65. Hallo,
    bin gerade auf etwas gestoßen, was ich gerne teilen möchte. Habe das noch nicht auf Herz und Nieren geprüft, aber das muß denke ich ohnehin jeder selber machen.

    https://bioboden.de/startseite/

    Es gibt wohl auch mehr als eine Genossenschaft dafür inzwischen.

    VG

    Rabea

  66. Liebe Coco,
    danke für dein Sein und deine Werke, ganz toll und inspirierend. Ich habe dich mit Dieter Broers mir angehört. Da erzählst du von dem Produkt von „Franz“ , wo Milliarden von Mikroorganismen drin sind usw. ………..Wo bitte finde ich mehr Infos darüber oder kann sie mir bestellen?
    Möchte meinem Garten was gutes tun und meinen Liebsten ebenso 🙂
    Danke, herzlichst Maria

    • Liebe Maria,
      ich denke, dass Coco von LEONARDIT erzählt hat.
      Du findest Info darüber direkt auf einer Website von Franz.
      https://www.roesl.de/Leonardit
      Coco trinkt dieses Leonardit zusammen mit Cleo sogar täglich selbst.
      Ich auch – es tut so gut.
      Cleo tragen wir viel auf unserer Stirn oder verwenden wir, um Wunden zu heilen.
      Alles Liebe und Erd-verbundene Grüße (wie Franz gerne schreibt)
      Catharina

  67. Great content! Keep up the good work!

  68. Ihr Lieben, ganz wunderbar! Gerne stelle ich mich mit meinen Möglichkeiten zur Heilung auf körperlichen und geistigen Ebenen zur Verfügung. Ich komme aus der Biologie und habe aus einer Kombination der Testmöglichkeiten nach Erich Körbler mit der Lösung geistiger Blockaden ganzheitliche Harmonisierungsmöglichkeiten entwickelt, die sehr weitreichend sind. Schaut doch mal auf meine Website http://www.chi-systemik.de; es gibt auch das Buch dazu. Ganz wichtig sind mit auch die naturwissenschaftlichen Grundlagen dazu, die die moderne Physik liefert. Dazu habe ich die Website http://www.gesundheitsrevolution-energiemedizin.de ins Netz gestellt.
    Ich freue mich, wenn Ihr Euch bei mir meldet!!!
    Ganz herzliche energetische Grüße aus Köln
    Uschi Hübenthal

  69. Liebe Catharina,
    So wunderschöne Visionen! Mögen sie bald wahr werden und immer mehr Anhänger und Umsetzer geben.
    Eine Frage stellt sich mir: Wie finden die Gesundheitsleistungen einen energetischen Ausgleich? In der Übergangszeit noch über eine Art Versicherung? Ich könnte mir da das Prinzip von Solidargemeinschaft vorstellen , wie in Deutschland die Solidago. Wo auch innerhalb der Gemeinschaft schon dafür Sorge getragen wird, daß es einem jeden gut gehen mag und wenn mal nicht, er Unterstützung bekommt in jeglicher Hinsicht.
    Grüße von ❤️
    Conny

  70. Wunderlampe

    Der Schatz, der nur auf deinen Namen lautet,
    ist gegenwärtig. Hebe ihn sofort.
    Du bist zur rechten Zeit am rechten Ort.
    Nichts muss noch kommen, nichts muss erst vergehn.
    Du wirst jetzt an die Hand genommen
    und kannst es in dir selbst verstehn:

    Du bist die Höhle, du bist jener Saal,
    in dem die Wunderlampe staubig baumelt.
    Dein eignes Denken, das so traurig taumelt,
    lenk es auf diesen einen wahren Schatz.
    Kein Gold, kein Silber bietet dir Ersatz
    für dieses Herz-Licht, dieses höchste Gut,
    das unerkannt in deinem Inneren ruht.
    Das Unsichtbare ist nicht fern,
    es ist dein eigener Wesenskern.
    Dort winkt ein Glück, unsagbar fein.
    Die Wunderlampe, still und rein
    gehört nur dir. So wird es sein.

    Geschrieben von Wolfram Stutz
    nach Lektüre und Interpretation des Märchens „Ala ed-Din und die Wunderlampe“
    in der wunderbar lebendigen Übersetzung von Enno Littmann

    Ich habe den Eindruck, das Gedicht passt zu dem, was ihr glaubt, was wir glauben, es ist mein poetisches Credo und harmoniert mit der Grundaussage des Manifesto.

  71. Eurer Vision ist nichts mehr hinzuzufügen. GROßARTIG! (Außer vielleicht, dass wir keine Zeit verschwenden sollten, sie weiter zu verbreiten 😉

    Handelt, als wäret Ihr von nichts und niemanden getrennt
    und Ihr werdet morgen Eure Welt heilen.

    „Gespräche mit Gott“, Bd. 3
    Neale Donald Walsch

  72. Hallo zusammen, hier kommt der Realist..
    Euer Vorhaben klingt wie ein Traum, wenn manchmal etwas esoterisch würde ich das auch unterstützen. Ich möchte euch nicht die positive Einstellung und Zuversicht nehmen.
    Das Problem ist solche Seiten gibt es viele in allen Sprachen aber nichts hat geholfen.
    Die Gier nach Macht und Geld ist ungebrochen, solange sowenige soviel davon besitzen kann sich das nicht ändern, wie Jimmy Hendrix sagte – as long the love of power is stronger as the power of love – wird sich nichts ändern.
    Ich weiss nicht was es braucht, vermutlich ist unser Hirn immer noch in der Steinzeit und es braucht noch 10000 Jahre bis wir weiterkommen.
    Oder es werden ’sehr reiche und mächtige‘ Personen ins Boot geholt die diesen Prozess untersützen wollen.
    Nur die Idee teilen reicht nicht, viele Personen wie Gandhi, der Dalei Lama usw konnten auf globaler Ebene nichts erreichen weil in den letzten Jahren durch die elektronische Vernetzung sich alles geändert hat.
    Trotzdem versuche ich von meiner kleinen Position andere Leute zum umdenken zu bewegen.
    Viele liebe Grüße

    • Lieber Guido,
      die Veränderung und die Neue Erde wird – so denke und fühle ich – in jedem von uns geboren.
      Werden wir zu Leuchttürmen, die andere Menschen inspirieren, das Licht in sich selbst zum leuchten zu bringen
      und auch die Ärmel hochzukrempeln und zu HANDELN.
      In Kürze wirst du auf http://www.livingearth.one eine Plattform finden, die dazu einlädt, sich zu vernetzen und ganz konkrete Projekte
      umzusetzen. Warten wir nicht darauf, dass die Veränderung von Aussen passiert – seien wir die Veränderung.
      Mit einem herzlichen Gruß, Catharina

  73. Hallo,
    andere überzeugen wollen und selbst nicht daran glauben.
    Ich glaube wir können alle nur bei uns selbst anfangen. Einfach anfangen mit kleinen Dingen.

    Kann ich mit kleinen Gesten mehr Liebe in die Welt bringen?
    Oder durch eine Änderung von einer Gewohnheit etwas für die Umwelt tun? Weniger Müll produzieren oder weniger Wasser verbrauchen?
    Vielleicht eine kleine Achtsamkeitsübung, Atemübung, Liebesmeditation, Dankbarkeit…. Vielleicht nur 5 Minuten am Tag während man mit der U-Bahn zur Arbeit fährt.
    Es gibt so viele Möglichkeiten

    Und dann nach einigen Wochen mal sehen was hat sich geändert.

    Viele Grüße

    Rabea

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