6. RECHT, RECHTS- UND FRIEDENSHÜTER


Das neue Rechtssystem integriert die Naturgesetze und bildet die Struktur für
einen neuen gesunden, in sich gerechten sozialen Organismus,
in dem Menschen und Natur gleichwertig geachtet werden.

Warum wir Veränderung brauchen
Hier nachlesen

Unsere Rechtsordnung und unser Staat vertreten heutzutage vielmehr die Interessen seiner ihm angehängten Multinationalen Firmen, anstatt sich um das Wohl seines Volkes zu kümmern. Dabei unterstützt er massiv die Tendenz des ungebremsten, stetig wachsenden Verbrauchs und der Nutzung bzw. Ausnutzung der Natur. 

Sobald die Rechtsordnung wieder das Wohl seiner Bewohner an die erste Stelle setzt, werden auch dem aggressivsten Land die Gründe für einen Angriff genommen. Damit lassen sich die Länder auch nicht mehr durch wirtschaftliche, soziale und ökologische Ausbeutung erniedrigen und verbinden sich auch nicht mehr mit aggressiv drohenden Ländern

 


6a.)
Die Rechtsordnung dient dem gesamten lebendigen Organismus Erde

Die Rechtsordnung dient dem gesamten sozialen Organismus und harmonisiert die verschiedenen Interessen und immer neu aufkeimende Lebensimpulse.
So wird zum Beispiel dafür gesorgt, dass Interessen der Wirtschaft oder der Potenzialentfaltung nicht auf Kosten der Natur gehen.

Das Rechtsleben achtet darauf, dass alle Menschen – egal welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe, sexueller, intellektueller oder spiritueller Ausrichtung – immer gleichwertige Rechte und Möglichkeiten haben.
Des Weiteren sorgt es für ein gesundes Verhältnis zwischen Gesundheit, Potenzialentfaltung, Wirtschaft und Lebensräumen.

Das Recht ist am Menschen, nicht an dem Konstrukt seiner „Person“ ausgerichtet.

 

6b.) Die neuen Gesetze/Gebote sind klar strukturiert, einfach geschrieben und leicht verständlich

Sie basieren auf der neuen Konstitution/Verfassung und werden von einem speziellen Weisenrat, der mit allen anderen thematisch spezialisierten Weisenräten in enger Kommunikation steht, geschrieben und sodann dem souveränen Volk des Landes zur Abstimmung vorgelegt.

6c.) Die Polizei als Rechtshüter, Freund und Helfer

Die Polizei nimmt ihre Rolle als Freund und Helfer – der Menschen, der Pflanzen, der Tiere, der Gewässer, der Luft, der Landschaften, der Wälder und des Humus – wahr und unterstützt in der Übergangsphase den Neuaufbau aller Lebensbereiche.
Sie steht im Dienste der von den souveränen Menschen beschlossenen Verfassung und der Gesetze.

Sowohl die Friedenshelfer als auch die Polizei stehen im Dienste des Volkes und absolvieren die Kurse für ein neues Bewusstsein sowie spezielle Zusatzausbildungen in gewaltfreier Kommunikation, Friedenserhaltung, Mediation u.ä., und entwickeln so Fähigkeiten, welche dann auch in Gefängnissen oder bei humanitären Rettungsaktionen eingesetzt werden können.

Exekutive und Legislative sind klar voneinander getrennt.

6d.) Das Militär fungiert als Friedenshüter

Dieses prinzipiell rein defensive Militär, unsere Friedenshüter bieten sich während der Friedenszeiten dort an, wo sie am meisten gebraucht werden.

Es führt auch keine Auslandseinsätze in fremden Ländern mehr durch, außer für humanitäre oder umweltbedingte Zwecke (z.B. Katastrophenhilfe) oder für den Aufbau sozialer und ökologischer Strukturen.

6e.) Rechtssprechung

Bei der Rechtssprechung geht es auch darum, die Ursachen des Konfliktes oder der Tat zu erkennen und zu heilen. Dazu kommen Techniken wie zum Beispiel Mediation, Familienaufstellung und Vergebungsrituale, wie zum Beispiel Ho´oponopono etc. zum Einsatz.

6f.)  Potenzialzentren anstatt Gefängnisse

Es werden Zentren zur Entwicklung von Potenzialen errichtet, in denen Menschen, die kriminelle Taten begangen haben, ein intensives Therapieprogramm zur Resozialisierung durchlaufen. Aktivitäten, wie zum Beispiel kreative Kunst, spirituelle Praktiken, soziale Dienste, Theater, Tanz
oder Musik, ermöglichen es ihnen, sich wieder an ihre guten Qualitäten als menschliche Wesen zu erinnern. Auch dort heilen diese Menschen in Verbindung mit der Natur und mit Tieren. Ein gutes Beispiel liefert z.B. dieses Video von einem Gefängnis auf den Philippinen, in dem den Insassen Tanz angeboten wurde. Die Gewaltrate ging innerhalb kürzester Zeit auf fast 0% zurück, die Gefängniszellen konnten innerhalb des Gefängnisses geöffnet bleiben.

Wenn auch du diese Version der Neuen Erde teilst, dann schenke uns dein JA dazu.

Zeigen wir der Welt, wie viele wir sind.

28 Kommentare

  1. Alles darf aufatmen, sich frei entfalten und diese Freiheit wird unsere Herzen und Träume beflügeln und ungeahnte Möglichkeiten werden sich offenbaren.

  2. Mein grösster Schmerz u worüber ich am meisten geweint habe, war der Verlust der so vielen Millionen von jungen, hoffnungsvollen Seelen, die im Krieg zerstört wurden, nur um die Machtgelüste anderer zu befriedigen. Konnte nie verstehen, dass Mütter stolz waren auf Ihre Söhne, die ihr Leben in satanischen Kriegen verloren. Wie schön, wenn all diese Gewalt endet.

    • Liebe Christina, vielen Dank für dein Feedback und für deine Trauerarbeit, die meines Erachtens wesentlich zum Erlös unserer Welt beiträgt. Du kennst bestimmt das Lied von Ho’oponopo, I’m sorry, please forgive me, thank you, I love you. Bin überzeugt, dass ein komplettes ‚Annehmen‘ und ‚Verzeihen‘ von den traurigen Momenten unserer Vergangenheit und auch unseres Jetzt, zu unserer Heilung beitragen. Alles Liebe aus der Schweiz, Coco***

    • Liebe Christina, deinen großen Schmerz kann ich nachvollziehen. Und ich verstehe auch die Mütter, Soldaten und Polizisten, die voller Stolz in den Kampf gezogen sind. Dieser Stolz resulitiert aus meiner Sicht aus den gleichen Gefühlen, die alle hier hegen, welche eine schöne und sichere Welt für ihre Familien wünschen.
      Dieser Stolz wäre wohl nicht, wenn sie sich darüber im klaren gewesen wären, dass sie ausgenutzt werden für niedere Motive und dementsprechend mental manipuliert werden.

  3. Hallo und lieben Dank. Auf eine Lebens freundlichere Zukunft.

  4. Zu den Ideen Militär und Polizei betreffend, bin ich einverstanden. Ich hoffe, dass sich das Bewusstsein der Menschheit schnell anhebt, so dass wir keine Resozialisierungsmaßnahmen mehr benötigen. Das wünsche ich mir und visualisiere es.

  5. Vielen Dank! Ik lese die Holländischen text.
    Aber in die Holländische, Afrikanische und Englische Ubersetzung hat man „Weisenrat“ (6B) ubersetzt in „Rat von Weise männer“. Im neuen Erde sind es die Frauen die vorgehen, also besser ändern in „Rat von weise Frauen“ oder vielleicht ‚Rat von weise Menschen“.
    Freundliche grüsse!

  6. https://mail.google.com/mail/u/0/#inbox/FMfcgxwLtQLTzWfKPjSgrBCTZTqZCCJB

    Obiger Link führt zu Dr. Leonard Coldwell der über Internationales Recht außergewöhnlich viel weiß, was für eine neue, vom alten Recht unabhängige, neu Schaffung eines Rechtssystem, sehr nützlich sein könnte. Dr. Coldwell ist nicht der softe Liebeschicker sondern der Böse Leute Richter. Aber jedem das seine. Seine Infos sind sehr nützlich. Er hat auch einen 5 G usw. Schutz.

  7. Ihr Lieben,

    ich bin mehr als begeistert von eurem Manifest und habe es schon fleißig weiterempfohlen. Das ist unser Weg! Von ganzem Herzen danke ich euch für dieses wertvolle Geschenk.

    Zu eurem Punkt „Potenzialzentren anstatt Gefängnisse“ ist mir eingefallen, welch wundervolle „Gefängnis“ Alternative im Band 7 der Anastasia Bücher von Wladimir Megre (Anastasia: Band 7. Die Energie des Lebens (German Edition) – YouTube) im letzten Viertel beschrieben ist. Vielleicht könnte man auch auf diese Optionen verweisen.

    Herzliche Grüße
    Anja

  8. Heute, werden die Entscheidungen von Menschen getroffen die, die Sorgen und Nöte von Eltern nicht nachvollziehen können, weil sie keine Kinder haben. Ich bin dafür das ein gewisser hoher Prozentsatz von Entscheidungsträgern Kinder aufziehen oder aufgezogen haben soll. Es werden einfach andere Dinge wichtig und wir sind in der Mehrzahl. Wenn es keine Fachkräfte als Weise zu dem jeweiligen Thema gibt die Eltern sind – müssen Eltern gezielt zu den Themen befragt werden. (Halte als Frau nix von Quotenfrauen, soll jetzt nicht mit Eltern so weiter gehen)

    Mögen Inspiration und Liebe mit Euch sein, beim Schreiben, beim Leben, beim Erschaffen einer neuen Welt

    Rabea

    • Ja, liebe Kate, es ist überall das selbe… Ein super wichtiger Punkt, danke dir für dein Feedback, Coco & Catharina***

  9. „Opfern von Gewalt steht in jedem Fall eine Traumatherapie zu“ wäre meines Erachtens noch ein sinnvolle Ergänzung

  10. Das sind wundervolle Visionen. Nur würde ich eine humanitäre Hilfsorganisation, in der alle Mitmenschen wirken dürfen, einem Militär vorziehen. Ländergrenzen werden somit überflüssig und Kulturen verbinden sich schneller und einfacher.

    • Danke David, wir werden deinen Vorschlag jetzt gleich bei unserer Überarbeitung berücksichtigen. Alles Liebe, Catharina

  11. ich kann es sooooo fühlen yes! und lasse zu all den Herzenspionieren, welche auch Fachkundig sind und das Alte mit dem wundervoll Neuem aufbrechen, meine Liebe fließen. Tiefer Respekt, meine Freude ist groß. <3 Nina, danke für Euren Mut, Segen fließt zu Euch

  12. In einem Buch von Anastasia(v. Wladimir Megre), bekamen die Gefängnisinsassen einen HA Land, dieser HA war umzäunt von einem hohen Zaun. Ihnen wurde alles zur Bewirtschaftung des Grundstückes zur Verfügung gestellt und im Umgang mit der Natur lernten sie die Anbindung an Gott wieder zu finden. Sie liebten ihr Land und die Pflanzen und Tiere und wollten nicht mehr fliehen, oder Böses tun, und sie konnten sich selbst ernähren und die Überschüsse wurden verkauft. Dann geschah es daß ihre Frauen zu ihnen in das sog. „Gefängnis“ zogen, weil es dort so wunderschön war, sie gebaren ihnen Kinder, und die ehemaligen Verbrecher wurden wieder vollwertige Mitglieder der Gesellschaft

  13. Hallo ihr Lieben, ich lebe in D-Land, im Raum Niederbayern und suche dringend Menschen mit denen man auf diese Art zusammen leben kann. In einer wertschätzenden Wohngemeinschaft, wo man sich gegenseitig unterstützt. Das wäre mein Traum. Meldet euch gerne, ich freue mich!!!

    • Demnächst werden wir eine Karte zur Verfügung stellen, damit Ihr euch besser finden könnt… Wir freuen uns drauf…
      Alles Liebe, Karin, und vielen Dank für deine wertvollen Anregungen***

  14. Liebe Community, da ich selbst Polizist bin und ziemlichen Einblick in das System habe, zumindest in Österreich, kann ich mich Euren Visionen nur anschließen. Ich selbst konnte nach 40 Dienstjahren den langsamen Verfall unseres Miteinander in der Form feststellen, dass unser Betrieb immer militärischer wurde, und weg vom Menschen. Als ich mit meinem Beruf begonnen habe, gab es so etwas wie man bei uns sagt einen Rayonsinspektor, in Deutschland würde man Schutzmann sagen, der den Kontakt mit der Bevölkerung vor allem analog hielt. Vor allem war der ältere Beamte noch etwas wert auf dem man gehört hat und dem man auch die Möglichkeit gab seine Erfahrung aktiv einzubringen. Wie auch immer ich stehe zu 100 % hintere Eurer Idee und wenn ich diese irgendwie unterstützen kann, wurde ich mich über eine Rückmeldung eurerseits sehr freuen.

    • Lieber Michael, danke so sehr für dein Angebot, dich aktiv mit einzubringen. Wir melden uns so gerne bei dir, sobald wir spüren, dass der Moment stimmig ist. Sobald wir unsere neue Plattform haben, werden wir ganz bestimmt viel Hilfe brauchen können. Alles Liebe, Catharina

  15. Hallo Ihr Lieben!
    Hier muss die weibliche Form ‚Friedenshüterinnen‘ bitte unbedingt mit rein, da das hütende Prinzip weiblich ist.
    Einen Herzensgruß schickt Euch
    Sabine

  16. Hallo,
    ich würde nicht die Bestrafung von Verbrechen für wichtig erachten sondern das Verhindern von weiteren.
    Der Abschreckungsfaktor durch „Strafe“ funktioniert nur sehr eingeschränkt glaube ich.

    Wo ich sehe das man durch Strafe was erreichen kann ist bei finanziell motivierten Verbrechen. Wenn die Strafe für Umweltverschmutzung 5* so hoch ist wie das was man einsparen konnte, geht die Rechnung eben nicht mehr auf.

    Noch ein Punkt ist, das ich mir nicht vorstellen kann, das in einer solchen Welt Frauen gerne dem Prostitutionsgewerbe nachgehen möchten. Es wird aber Männer geben die keine passende Frau haben ob temporär oder langfristig und auch in einer erleuchteten Menschheit ist es glaub ich unrealistisch das Mann das dann wegmeditiert. Ein lockerer Umgang mit „Bisexualität“ kann aus meiner Sicht zumindest ein Teil der Lösung sein, manche Frauen werden vielleicht auch in einer Lebensphase einen „lockeren Lebenswandel“ bevorzugen, wenn auch das gesellschaftlich akzeptiert wird – viele werden das vermutlich nicht sein.
    Weiter bin ich da noch nicht gekommen.

    Viele Grüße

    Rabea

Schreibe einen Kommentar

de German
X